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Narren toben sich vor Aschermittwoch noch einmal aus

Nach der Weiberfastnacht und den Rosenmontagszügen neigt sich die Faschingszeit langsam dem Ende zu. Aber noch nicht ganz.
Mit dem Tanz der Marktweiber wird das Ende der Faschingsfeierlichkeiten eingeläutet. Foto: Alexander Heinl/Archiv Mit dem Tanz der Marktweiber wird das Ende der Faschingsfeierlichkeiten eingeläutet.
München. 

Bevor am Aschermittwoch die Fastenzeit beginnt, ziehen die Narren noch einmal alle Register. In München tanzen am Dienstag traditionell die Marktweiber auf dem Viktualienmarkt.

Der Brauch des Markttanzes geht auf den Beginn des 19. Jahrhunderts zurück. Er läutet traditionell das Ende der Faschingsfeierlichkeiten ein. Der Aschermittwoch markiert den Beginn der Fastenzeit, die zur Vorbereitung auf Ostern dient.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat einen besonderen Termin: Er nimmt nach Angaben der Riedlinger Narrenzunft Gole am traditionellen Froschkuttelnessen teil - für den Fastnachts-Fan Kretschmann seit Jahrzehnten Tradition. Froschkutteln sind allerdings keine Froschinnereien, sondern eine Mischung aus Rinder-Pansen, -herz, -leber und -nieren.

(dpa)
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