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Natalie Portman hat viele Talente

Sie ist als First Lady „Jackie” für einen Oscar nominiert. Aber Natalie Portman kann auch gut fluchen.
Natalie Portman 2016 in Venedig. Foto: Claudio Onorati Natalie Portman 2016 in Venedig. Foto: Claudio Onorati
Tel Aviv. 

Natalie Portman (35) erklärt in einem Video Slangausdrücke in ihrer hebräischen Muttersprache. Die Oscar-Preisträgerin erläutert dabei moderne Redewendungen wie „Chaval al Hasman” - wörtlich „schade um die Zeit”, bedeutet aber tatsächlich „ganz toll”.

Sie spart auch nicht mit Kraftausdrücken. Das israelische Fernsehen zeigte das Video des US-Magazins „Vanity Fair” am Mittwoch.

Portman wurde in Jerusalem geboren, die Familie zog von Israel in die USA, als sie noch klein war. In dem Film „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis”, bei dem sie auch Regie geführt hat, spielt Portman die depressive Mutter des israelischen Schriftstellers Amos Oz. Sie spricht dabei Hebräisch, brauchte dafür aber Sprach-Coaching.

Portman ist für ihre Hauptrolle in dem Film „Jackie” erneut für den Oscar nominiert. 2011 erhielt sie ihren ersten Oscar für die Rolle einer Tänzerin in dem Psychothriller Black Swan.

Die 35-Jährige ist schwanger mit ihrem zweiten Kind, mit ihrem Mann Benjamin Millepied hat sie bereits einen fünfjährigen Sohn.

(dpa)
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