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Rose McGowan wegen Drogenbesitzes angeklagt

Von der Anklägerin zur Angeklagten: Schauspielerin McGowan, die die Weinstein-Affäre ins Rollen brachte, muss sich wegen Drogenbesitzes verantworten.
Rose McGowan bestreitet die Vorwürfe. Foto: Paul Sancya/AP Rose McGowan bestreitet die Vorwürfe.
New York. 

US-Schauspielerin Rose McGowan, die mit ihren Anschuldigungen die Weinstein-Affäre mit ins Rollen brachte, ist von einer Grand Jury wegen Drogenbesitzes angeklagt worden. Das teilte am Montag (Ortszeit) ein Gericht in Loudoun County (US-Bundesstaat Virginia) mit.

Der 44-Jährigen drohen Berichten zufolge mehrere Jahre Haft. Eine Grand Jury wird eingeschaltet, um Beweise in möglichen Verbrechensfällen zu prüfen und zu entscheiden, ob Anklage erhoben werden soll.

Im Januar 2017 hatten Polizisten mehrere Tütchen Kokain in McGowans Geldbörse gefunden, die sie im Flugzeug in Washington vergessen hatte. Die US-Schauspielerin („Charmed”) bestreitet, dass die Drogen ihr gehörten. „Diese Vorwürfe wären nie aufgekommen, würde sie sich nicht als Sprachrohr für Frauen starkmachen”, sagte die Anwältin der 44-Jährigen US-Medien.

McGowan war im vorigen Herbst eine der ersten Frauen, die dem früheren Hollywood-Mogul Harvey Weinstein Vergewaltigung und sexuelle Übergriffe vorwarfen. Der Filmproduzent wurde Ende Mai angeklagt.

(dpa)
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