Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Titelbild Mainova Marathon Laufsport - alles rund um den Mainova IRONMAN Frankfurt 2017 Frankfurt am Main 30°C

Shia LaBeouf entschuldigt sich nach Festnahme

Shia LaBeouf hat auf Twitter angekündigt, gegen sein Alkoholproblem anzugehen. Am Wochenende war der Filmstar betrunken verhaftet worden - und hatte im Anschluss Polizisten rassistisch beleidigt.
Shia LaBeouf ist beschämt. Foto: Chris Pizzello/Invision Shia LaBeouf ist beschämt. Foto: Chris Pizzello/Invision
Los Angeles. 

Schauspieler Shia LaBeouf („Transformers”) hat sich nach seiner Festnahme wegen öffentlicher Trunkenheit für sein Benehmen entschuldigt und ein Suchtproblem eingeräumt.

„Ich bin zutiefst beschämt über mein Verhalten”, twitterte der 31-Jährige am Mittwoch (Ortszeit). Sein Handeln erfordere eine aufrichtige Entschuldigung gegenüber den Polizisten, die ihn festgenommen hatten. Er habe den Kampf gegen seine Sucht viel zu lange öffentlich ausgetragen und werde nun aktiv gegen sein Problem angehen. „Und ich hoffe, dass mir meine Fehler vergeben werden.” Die Festnahme vom Wochenende sei ein neuer Tiefpunkt.

LaBeouf war nach Angaben der Polizei am frühen Samstagmorgen (Ortszeit) im Bundesstaat Georgia wegen öffentlicher Trunkenheit, Behinderung der Justiz und Erregung öffentlichen Ärgernisses festgenommen worden. Er soll zuvor vor Frauen und Kindern geflucht haben, als ihm ein Passant keine Zigarette geben wollte, und aggressiv geworden sein, als ihn die Polizei ansprach.

Videos von der Überwachungskamera einer Polizeiwache zeigen, wie der Schauspieler anschließend mehrere Polizisten rassistisch beleidigte. Laut US-Medien ist LaBeouf derzeit für Dreharbeiten in Georgia. Er sei am Montag nach Zahlung einer Kaution wieder am Set gewesen, berichtet das Magazin „TMZ”.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Leute

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse