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Sternekoch Tim Raue liebt Frittiertes

Er hat sich zwei Michelin-Sterne erkocht, liebt aber auch Deftiges. Tim Raue hat keine kulinarischen Scheuklappen.
Der Berliner Sterne-Koch Tim Raue im Berliner Hotel Ritz-Carlton. Foto: Dirk Steinmetz Der Berliner Sterne-Koch Tim Raue im Berliner Hotel Ritz-Carlton. Foto: Dirk Steinmetz
Berlin. 

Der Berliner Sternekoch Tim Raue (42) achtet nach Feierabend nicht unbedingt auf die gesunde Ernährung. „Wie man meiner Figur entnehmen kann: Ich mag alles, was frittiert ist, ich bete es an”, sagte Raue am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

„Ich kann bei knusprigem Schweinebauch mit Gai-lan und Ingwer nie Nein sagen.” Für den 42-Jährigen bereiten sein thailändisches und sein chinesisches Lieblingsrestaurants auch noch bis spät in die Nacht etwas zu. „Mein Essen ist natürlich deutlich gesünder und sinnvoller, aber das esse ich nicht so gerne zum Feierabend.” Sehr gerne speist Raue in Restaurants als Gast, schmeißt aber auch den heimischen Herd an. „Ich bin gerade in der Selbsttherapie, wieder für mich zu kochen - das habe ich 20 Jahre nicht gemacht.”

Tim Raue ist ein Spitzenkoch, der sich mit seiner asiatisch geprägten Kochkunst binnen kurzer Zeit zwei Michelin-Sterne erkocht hat. Nun bekommt der 42-Jährige eine weitere Auszeichnung, nämlich eine eigene Folge in der Netflix-Serie „Chef's Table”. Er ist der erste Koch aus Deutschland, der in der vielbeachteten Serie gewürdigt wird. Ab Freitag ist die neue Staffel der Serie in dem Streamingdienst weltweit abrufbar. Die Premiere feierte die Folge über Raue beim „Kulinarischen Kino” im Rahmen der Berlinale.

(dpa)
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