E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 28°C

Stormy Daniels kontert Twitter-Beschimpfungen

Seit sie behauptet hat, eine Affäre mit Donald Trump gehabt zu haben, hagelt es für Stormy Daniels in den sozialen Netzwerken Hasskommentare. Die Pornodarstellerin reagiert gelassen und schlagfertig.
US-Pornodarstellerin Stormy Daniels 2008 bei den Grammy Awards. Foto: Chris Pizzello US-Pornodarstellerin Stormy Daniels 2008 bei den Grammy Awards.
Los Angeles. 

US-Pornodarstellerin Stormy Daniels, die behauptet, vor Jahren eine Affäre mit Donald Trump gehabt zu haben, wehrt sich gegen verbale Angriffe auf Twitter.

Am Dienstag teilte Daniels, die mit bürgerlichem Namen Stephanie Clifford heißt, den Kommentar eines Mannes, der sie als Lügnerin bezeichnet hatte und machte ihn auf einen Rechtschreibfehler im Wort „lügen” aufmerksam: „Die richtige Schreibweise ist "lying"”, entgegnete sie, nachdem jemand sie als „lieing toe rag” (etwa: lügenden Abschaum) bezeichnet hatte.

US-Präsident Trump bestreitet die Affäre mit Daniels. In einer Schweigeverpflichtung hatte sich die 38-Jährige verpflichtet, nicht öffentlich über das Thema zu sprechen. Nun will sie mit einer Klage erreichen, dass diese Erklärung für hinfällig erklärt wird.

Seit Tagen kontert Daniels Anfeindungen immer wieder schlagfertig. Einem User, der geschrieben hatte, sie sei kein Pornostar, sondern eine Prostituierte, antwortete sie: „Ich habe in mehr als 100 Pornofilmen mitgespielt... Was bedeutet, dass ich per Definition ein Pornostar bin.” Auf einen anderen Kommentar, in dem sie als „schmuddelige Hure” beschimpft wurde, entgegnete sie ironisch, genau dies stehe auf ihrer Visitenkarte.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Leute

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen