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Tim Robbins: 20 Minuten den Nachbarn geben

Nachbarliche Beziehungen sind für US-Schauspieler Tim Robbins sehr wichtig. Sie sollte man seiner Meinung nach mehr pflegen. Eine Einschränkung hält er hingegen in einem anderen Bereich für sinnvoll.
20 Minuten weniger in den sozialen Medien verbringen und diese Zeit den Nachbarn widmen: Auf diese Weise ließe sich laut US-Schauspieler Tim Robbins die Gesellschaft verbessern. Foto: Gregor Fischer 20 Minuten weniger in den sozialen Medien verbringen und diese Zeit den Nachbarn widmen: Auf diese Weise ließe sich laut US-Schauspieler Tim Robbins die Gesellschaft verbessern.
Berlin. 

Der US-Schauspieler Tim Robbins (59) hat eine simpel klingende Idee zur Verbesserung der Gesellschaft: Man solle die Zeit mit den sozialen Medien im Internet reduzieren und diese Zeit den Nachbarn widmen.

In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung” vom Samstag erklärte Robbins das so: „Die kollektive Energie, die wir ins Opponieren investieren, die viele Zeit, die wir in den sozialen Medien verbringen, um Positionen, die uns genehm sind, zu retweeten, um Gemeinheiten über die andere Seite zu verbreiten - wenn wir diese kollektive Energie zu etwas Positivem verwenden würden, wären wir als Gesellschaft besser dran.”

Es reiche ja schon, wenn man 20 Minuten der Zeit, die man in den sozialen Medien verbringe, dafür verwende, den Nachbarn etwas Gutes zu tun. „Ein radikales Konzept, ich weiß, aber so haben wir mal gelebt!”

Robbins ist in den USA politisch im linken Lager engagiert. In seiner neuen Serie „Here and Now” (HBO/Sky) geht es auch um die Enttäuschungen der Linksliberalen in der Trump-Ära. Robbins spielt darin einen Philosophieprofessor.

(dpa)
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