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Tom-Cruise-Film kommt später ins Kino

Tom Cruise bei der Premiere von 'Mission: Impossible - Rogue Nation in London. Foto: Jack Taylor Tom Cruise bei der Premiere von 'Mission: Impossible - Rogue Nation in London. Foto: Jack Taylor
Los Angeles. 

Das nächste Projekt von Tom Cruise (54) erhält einen neuen Namen und einen späteren Kinostart. Der Drogenthriller „Mena” soll nun als „American Made” Ende September 2017 in den US-Kinos anlaufen. Ursprünglich hatte das Studio Universal Pictures den Kinostart im kommenden Januar geplant, wie „Variety” berichtet. Der Grund für die Verschiebung wurde nicht bekannt.

Cruise spielt unter der Regie von Doug Liman („Fair Game”, „Edge of Tomorrow”) einen US-Piloten, der in den 80er Jahren für den Drogenbaron Pablo Escobar Kokain in die USA schmuggelte. Gleichzeitig soll er als Informant für die US-Drogenbekämpfungsbehörde DEA und den Geheimdienst CIA gearbeitet haben. Die Dreharbeiten in Kolumbien sorgten 2015 für Schlagzeilen, als beim Absturz eines Kleinflugzeugs zwei Crew-Mitglieder ums Leben kamen.

(dpa)
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