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Veronica Ferres hat in Not Reis aus Jonglierbällen gegessen

Die Schauspielerin ist Freiberuflerin und die haben es nicht immer leicht. Viele wissen nicht, wann sie wieder Geld verdienen. Aber Not macht erfinderisch, wie es so schön heißt.
Die Schauspielerin Veronica Ferres kennt schlechte Zeiten aus eigener Erfahrung. Foto: Ursula Düren Die Schauspielerin Veronica Ferres kennt schlechte Zeiten aus eigener Erfahrung.
Berlin. 

Die Schauspielerin Veronica Ferres (53, „Rossini”) kennt die Armut noch gut aus ihrer Jugendzeit.

„Ich erinnere mich noch gut an eine Phase während meines Theaterwissenschafts-Studiums, als ich wirklich einmal gar kein Geld mehr hatte und so verzweifelt war, dass ich den Reis aus Jonglierbällen gekocht habe”, sagte die Ehefrau des Unternehmers Carsten Maschmeyer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

Noch heute macht sich Ferres ab und zu Sorgen um Geld. „Existenzängste hat jeder Schauspieler - auch ich habe die noch. Ich bin autark und stehe auf meinen eigenen Beinen. Ich bin allein für meine Tochter und mich verantwortlich, und wie es weitergeht, kann man als Freiberufler nie wissen.”

(dpa)
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