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Westernhagen versteht Schröders Nähe zu Putin nicht

Der Sänger war früher mit dem ehemaligen Bundeskanzler befreundet. Doch diese Freundschaft ist im Sande verlaufen.
Bundeskanzler Gerhard Schröder (l) gratuliert dem Musiker Marius Müller-Westernhagen zum Verdienstkreuz am Bande (2001). Foto: Stefan Hesse Bundeskanzler Gerhard Schröder (l) gratuliert dem Musiker Marius Müller-Westernhagen zum Verdienstkreuz am Bande (2001).
Frankfurt. 

Der Musiker Marius Müller-Westernhagen (69) hat kein Verständnis für die enge Beziehung von Altbundeskanzler Gerhard Schröder zu Russlands Präsident Wladimir Putin.

„Ich verstehe nicht, warum er so nah an Putin dran ist. Und erst recht nicht, wieso er so wenig Kritisches sagt”, betonte der langjähriger Vertraute Schröders im Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”.

Seine Freundschaft zu dem SPD-Politiker sei „im Sande verlaufen”, nachdem Schröder aus der aktiven Politik ausgeschieden sei. „Ich finde das schade”, sagte Müller-Westernhagen. „Obwohl er ein ganz anderes Image hat, ist Schröder ein wahrer Intellektueller. Er ist ein unfassbar kluger Kopf.”

(dpa)
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