Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige LS Lederservice Sie suchen einen Spezialisten aus Rhein-Main? Frankfurt am Main 24°C

Rolling-Stones-Gitarrist verzichtet auf Chemothearpie: Wie Ron Wood nach Lungenkrebs-Diagnose lebt

Das Rauchen will der Rolling-Stones-Gitarrist schon vor zwei Jahren aufgegeben haben. Der befallene Teil der Lunge sei im Frühjahr entfernt worden. Auf eine Chemotherapie verzichtet er. Nun müsse er sich regelmäßig ärztlich untersuchen lassen.
Ronnie Wood hat Lungenkrebs. Foto: Andrew Matthews Ronnie Wood hat Lungenkrebs.
London. 

Der Rolling-Stones-Gitarrist Ron Wood hat eine Lungenkrebs-Diagnose erhalten. Das sagte der 70-jährige Rockstar dem Event-Magazin der britischen „Mail on Sunday”.

Bei einer Operation sei der befallene Teil der Lunge im Frühjahr entfernt worden. Seitdem müsse er sich regelmäßig untersuchen lassen. Bislang habe sich die Krankheit nicht weiter ausgebreitet.

Nach der Diagnose habe er tagelang um sein Leben gebangt. „Es gab eine Woche, in der alles in der Schwebe war, es hätte sein können, dass der Vorhang fällt - Zeit, Auf Wiedersehen zu sagen”, so Wood. Eine Chemotherapie hätte er nicht über sich ergehen lassen - vor allem wegen seiner Haare. „Diese Haare wären nirgendwo hingegangen.”

Überrascht war der Stones-Gitarrist nach eigenen Angaben von dem Krebsbefund nicht. „Wie hätte ich 50 Jahre Kettenrauchen und die ganzen anderen meiner schlechten Angewohnheiten überstehen können, ohne dass da drinnen etwas passiert?”, sagte er.

Im vergangenen Jahr war Wood Vater von Zwillingen geworden. Statt Drogen konsumiert der Rockstar eigenen Angaben zufolge inzwischen TV-Serien. Das Rauchen soll er vor zwei Jahren aufgegeben haben.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Leute

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse