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„Forbes”: Sean Combs bestbezahlter Promi

Im letzten Jahr stand Pop-Sängerin Taylor Swift noch auf Platz eins der „Forbes”-Liste. Jetzt hat Entrepreneur Sean Combs den Thron erklommen.
Hingegossen: Sean Combs bei der Met Gala, der Party des Jahres in New York. Foto: Evan Agostini/Invision Hingegossen: Sean Combs bei der Met Gala, der Party des Jahres in New York. Foto: Evan Agostini/Invision
New York. 

Der Rapper und Produzent Sean Combs (47) ist der bestbezahlte Promi der Welt. 

Combs, der auch unter Pseudonymen wie „Diddy” und „Puff Daddy” bekannt ist, hat in den vergangenen zwölf Monaten laut dem US-Magazin „Forbes” geschätzte 130 Millionen Dollar (umgerechnet rund 116 Millionen Euro) eingenommen. Mehr als die Hälfte des Geldes brachte ihm seine Modelinie „Sean John” ein.

Auf der am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Liste der 100 bestbezahlten Stars folgen Sängerin Beyoncé mit 105 Millionen Dollar auf dem zweiten und Schriftstellerin J.K. Rowling mit 95 Millionen Dollar auf dem dritten Platz. „Forbes” schätzte nach eigenen Angaben die Einnahmen der Stars zwischen Juni 2016 und Juni 2017.

Im Vergleich zum Vorjahr finanziell am deutlichsten abgestürzt ist US-Sängerin Taylor Swift: War sie 2016 noch mit 170 Millionen Dollar Einnahmen auf dem ersten Platz der „Forbes”-Liste gelandet, musste sie nun mit 44 Millionen Dollar einen Einbruch von circa 74 Prozent hinnehmen. Ihren Spitzenplatz im vergangenen Jahr hatte sie laut dem Magazin ihrer Welttournee sowie lukrativen Werbeverträgen zu verdanken gehabt.

Das US-Magazin veröffentlicht fortlaufend Listen der bestbezahlten Prominenten. Dazu zählen etwa auch Einnahmen aus Werbung und Merchandising. Die Liste basiert auf Recherchen der Redakteure und Schätzungen und gilt als zuverlässig.

(dpa)
Bilderstrecke „Forbes”: Sean Combs bestbezahlter Promi
Hingegossen: Sean Combs bei der Met Gala, der Party des Jahres in New York. Foto: Evan Agostini/InvisionBeyoncé hat in den letzten zwölf Monaten 105 Millionen Dollar verdient. Foto: Chris Pizzello/InvisionJ.K. Rowling landete auf Platz 3 der „Forbes”-Liste. Foto: Hayoung Jeon
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