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Bundesliga-Abstiegskampf: Kommentar: Die bösen „A-Wörter“

Die Liga lebt in diesem Jahr von der Spannung der etwas anderen Art. Im großzügig ausgebauten Tabellenkeller finden sich Mannschaften, die vor nicht allzu langer Zeit noch im Europacup spielten. Ein Kommentar von Christian Heimrich.
Au Backe: Darmstadts Trainer Torsten Frings Foto: Huebner/Voelker (imago sportfotodienst) Au Backe: Darmstadts Trainer Torsten Frings

Keiner will die bösen „A-Wörter“ laut aussprechen. Doch sieben Spieltage vor dem Saisonende geht fast in der halben Fußball-Bundesliga die Angst vor dem Abstieg um. In Mainz und Augsburg droht den Trainern nach dem Absturz der vergangenen Wochen sogar das Aus – auch wenn das den Verantwortlichen (noch) keine Albträume bereitet.

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So lebt die Liga in diesem Jahr von der Spannung der etwas anderen Art. Im großzügig ausgebauten Tabellenkeller finden sich Mannschaften, die vor nicht allzu langer Zeit noch im Europacup spielten. Und oben ziehen zwar die Bayern souverän ihre Kreise. Mit Hoffenheim und Leipzig gibt es aber ambitionierte Störenfriede, mit denen vor der Saison nicht gerade viele gerechnet hatten.

Nur bei den Lilien aus Darmstadt kursiert offen ein „A-Wort“. Für niemanden scheint es sich aber schlimm anzuhören. Trotz der Abschiedstour wurde das Team von Trainer Torsten Frings von den eigenen Fans zuletzt euphorisch gefeiert. „Das ist einzigartig. Wenn man diese Fans sieht, lohnt es sich zu kämpfen. Wir können von Glück reden, dass wir sie haben“, sagt Torwart Michael Esser. Gute Aussichten für Liga zwei.

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