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Kommentar: Eintracht - ein neuer Club

Von Wie sich Heribert Bruchhagen wohl tief drinnen fühlt? Der ehemalige Vorstandschef der Frankfurter Eintracht hat zweifelsfrei große Verdienste um die Seriosität des Clubs und seine Rückkehr in die Frankfurter Stadtgesellschaft. Aber das Eingehen von finanziellen Risiken oder das Entwickeln und Verfolgen von Visionen waren seine Sache nicht.
Foto: Marc Schüler

Wie sich Heribert Bruchhagen wohl tief drinnen fühlt? Der ehemalige Vorstandschef der Frankfurter Eintracht hat zweifelsfrei große Verdienste um die Seriosität des Clubs und seine Rückkehr in die Frankfurter Stadtgesellschaft. Aber das Eingehen von finanziellen Risiken oder das Entwickeln und Verfolgen von Visionen waren seine Sache nicht.

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Das besorgen seine Nachfolger. Mit teuren Transfers, ambitionierten Leihgeschäften und einer auf Internationalisierung ausgerichteten Fußball AG. Eintracht Frankfurt mit einem US-Arbeitsvermittler als Hauptsponsor und der Deutschen Bank und der Deutschen Börse als Premium Partner – das ist ein anderer, ein neuer Club. Der neue Sportvorstand Fredi Bobic und Marketing-Vorstand Axel Hellmann haben ehrgeizige Ziele. Sie wollen irgendwann raus aus dem Mittelmaß. Und sie tun viel dafür.

Auch auf dem Platz. Verpflichtungen wie die von Sébastien Haller oder Kevin-Prince Boateng wären vor zwei Jahren nur schwer vorstellbar gewesen. Momentan passt vieles gut zusammen. Aber die Saison ist noch lang. Könnte ein Satz von Heribert Bruchhagen sein.

christian.heimrich@fnp.de Berichte auf dieser Seite

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