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Kommentar: Narhallamarsch

Von Mainz ist halt Main. Ob das in diesem Fall gut oder schlecht ist, das wissen wir wohl erst nach dem 34. Spieltag der Fußball-Bundesliga.
Frustriert an der Außenlinie: der Mainzer Trainer Martin Schmidt. Foto: imago sportfotodienst (imago sportfotodienst) Frustriert an der Außenlinie: der Mainzer Trainer Martin Schmidt.

Mainz ist halt Main. Ob das in diesem Fall gut oder schlecht ist, das wissen wir wohl erst nach dem 34. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Bemerkenswert ist es auf alle Fälle, dass Trainer Martin Schmidt nach fünf Niederlagen in Folge, nach dem Absturz auf Rang 15, nur dank des besseren Torverhältnisses noch vor Augsburg, einen Freifahrschein bis zum Saisonende erhält.

Und das, obwohl der Trainer und Sportdirektor Rouven Schröder zumindest seit dem Winter nicht die besten Freunde sind. Da wurde Yunus Malli an den VfL Wolfsburg für gutes Geld abgegeben, da begann der sportliche Mainzer Niedergang. An Weihnachten lag der FSV noch auf Rang zehn, sieben Zähler vor Rang 16.

Ohne Malli fehlen die Ideen, fehlt die Passgenauigkeit, fehlt das Durchsetzungsvermögen, fehlen die Tore. Dass die Mannschaft in Freiburg durchaus bemüht war und ein unglückliches Tor zum entscheidenden 0:1 kassierte, ist durchaus richtig. Richtig ist aber auch, dass bei der jüngsten Niederlagenserie auch Darmstadt und Ingolstadt die Gegner waren, also die beiden Teams aus dem Tabellenkeller. Ob es da in den nächsten drei Spielen gegen Berlin, München und Gladbach besser laufen wird, steht in den Sternen. Es kann gut sein, dass in Mainz der Narhallamarsch bald zum Einzug in Liga zwei gespielt werden muss.

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