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Bayern-Aus in der CL: Kommentar: Real insgesamt besser

Von Es ist schon sehr schwer zu verstehen, dass bei einem Spiel der Champions League, bei dem sich sechs (!) Referees auf dem und rund um das Spielfeld tummeln, so viele Fehlentscheidungen getroffen werden. Ein Kommentar von Klaus Veit.
Arturo Vidal verlässt nach seiner Gelb-Roten Karte den Platz. Foto: Andreas Gebert Arturo Vidal verlässt nach seiner Gelb-Roten Karte den Platz. Foto: Andreas Gebert
Natürlich ist der Ärger der Bayern zu verstehen. Ihr Boss Kalle Rummenigge sprach gar von Beschiss durch Schiedsrichter Kassai. Hoffentlich nicht! Doch es ist schon sehr schwer zu verstehen, dass bei einem Spiel der Champions League, bei dem sich sechs (!) Referees auf dem und rund um das Spielfeld tummeln, so viele Fehlentscheidungen getroffen werden. Besonders ärgerlich, wenn die dann auch noch mehrheitlich gegen eine Mannschaft gefällt werden, in diesem Fall gegen den deutschen Rekordmeister. Es wird Zeit, dass der Video-Schiedsrichter kommt.

Klaus Veit Bild-Zoom Foto: Salome Roessler
Klaus Veit


Müssen wir die Bayern nun also bedauern? Nein. Einerseits haben sie trotz des Ausscheidens in diesem Wettbewerb rund 70 Millionen Euro eingenommen, andererseits ist die über 210 Spielminuten gesehen bessere Mannschaft ins Halbfinale gekommen. Die Bayern mögen einen Luxuskader haben, Real hat einen königlichen.

Für Philipp Lahm war es am Dienstag das letzte internationale Spiel, für Xabi Alonso auch. Die Bayern stehen vor einem Umbruch, denn auch ein Robben und ein Ribery werden nicht jünger. Bei allem „Mia-san-mia“-Denken: Auch in den kommenden Jahren wird es schwer, wenn nicht gar unmöglich sein, die europäische Krone zu ergattern.
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