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Fußball-Bundesliga: Kommentar: Verrückte Liga

Von In der Bundesliga bewegen sich viele Clubs, die es – aus den unterschiedlichsten Gründen – nicht schaffen, eine konstante Saison zu spielen. Ein Kommentar von Christian Heimrich.
Symbolbild Symbolbild

Eigentlich ist der Wettbewerb ganz reizvoll. Den Fans winken schöne Reisen, den Clubs ein paar Millionen aus den Töpfen der Europäischen Fußball-Union (Uefa). Und doch scheint es so, als ob sich in der Bundesliga die Teilnehmer an der kommenden Europa League nicht so einfach finden lassen.

Das liegt daran, dass sich hierzulande zwar schnell die Handvoll Clubs bildet, die die drei bis vier Spitzenpositionen ausspielen – ausgenommen der Abonnementmeister aus München. Auch im Tabellenkeller stand heuer schon zeitig fest, wer als erster das Licht ausmachen wird: Darmstadt 98.

Christian Heimrich Bild-Zoom
Christian Heimrich

Aber zwischen diesen beiden Extremen hat sich eine Grauzone gebildet. In ihr bewegen sich die vielen Clubs, die es – aus den unterschiedlichsten Gründen – nicht schaffen, eine konstante Saison zu spielen.

Darunter sind auch große Namen. „Die Liga ist verrückt“, hat Eintracht Frankfurts Trainer Niko Kovac an den Feiertagen sinniert. Und Beispiele genannt. Clubs wie Köln, Berlin und die Eintracht hätten eine gute Hinrunde gespielt und gerieten jetzt zum Ende hin ins Straucheln. Bei anderen, wie dem HSV, Gladbach oder Bremen, sei die Entwicklung genau gegenläufig.

Die Eintracht kann mit ihren derzeit 38 Punkten zwar immer noch die Europa League erreichen. Es droht aber auch weiterhin der Relegationsplatz. So verrückt ist die Liga.

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