Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer

Eintracht Frankfurt: Kommentar: Was die Zahlen zeigen

"So ist die Eintracht gerade das beste Beispiel dafür, dass es in der ersten Klasse des deutschen Fußballs extrem eng zugeht und in vielen Duellen auf Augenhöhe Kleinigkeiten entscheiden", sagt unser Kommentarschreiber Markus Katzenbach.
Ein enges Rennen: Luka Jovic (rechts) wird bei einer Frankfurter Konterchance gerade noch vom Hoffenheimer Kevin Akpoguma gebremst. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Ein enges Rennen: Luka Jovic (rechts) wird bei einer Frankfurter Konterchance gerade noch vom Hoffenheimer Kevin Akpoguma gebremst.

Ob es in dieser Saison überhaupt noch ein Bundesliga-Spiel mit Beteiligung der Frankfurter Eintracht gibt, das mit mehr als einem Tor Unterschied endet? Daran, dass es im ersten Dutzend an Begegnungen nicht dazu kam, dass es immer bis zum Schluss um Alles ging, lässt sich vieles ablesen. So ist die Eintracht gerade das beste Beispiel dafür, dass es in der ersten Klasse des deutschen Fußballs extrem eng zugeht und in vielen Duellen auf Augenhöhe Kleinigkeiten entscheiden.

<span></span> Bild-Zoom Foto: (FNP)

Die Zahlen zeigen zudem, dass die Mannschaft von Trainer Niko Kovac ein Gegner ist, der nicht leicht zu schlagen ist und auch nicht auseinanderfällt, wenn er mal in Rückstand gerät. Sie zeigen aber auch auf, was in Hoffenheim mit dem späten Ausgleich bestraft: Wenn die Eintracht in Führung liegt, gelingt es ihr nicht, mit einem zweiten Tor den „Deckel drauf zu machen“, wie es ihr Stratege Stendera beschrieb. Trotzdem stehen Stendera und Co. besser da, als man das vor der Saison erwarten durfte. Und sie wissen, dass sie sich nicht zurücklehnen dürfen – da müssen sie nur auf die Zahlen schauen.

markus.katzenbach@fnp.de

Zur Startseite Mehr aus Meinung der Redaktion

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse