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Eintracht Frankfurt: Kommentar zur Eintracht: Größere Stabilität als im Vorjahr

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Kevin-Prince Boateng (Eintracht Frankfurt) gegen Florian Grillitsch (TSG 1899 Hoffenheim). Bilder > Foto: Marc Schüler (Marc Schueler) Kevin-Prince Boateng (Eintracht Frankfurt) gegen Florian Grillitsch (TSG 1899 Hoffenheim).

Was war das für eine Woche mit der Frankfurter Eintracht. Sie begann mit einer unglücklichen Niederlage in Bremen, sie lieferte jede Menge Spekulationen über einen Abgang von Trainer Niko Kovac nach München. Und gestern nun diese Willensleistung gegen Hoffenheim. Es bleibt dabei: Die Eintracht verliert in dieser Saison in der Fußball-Bundesliga nicht zwei Mal hintereinander. Das zeugt von einer deutlich größeren Stabilität im Vergleich zum Vorjahr. Die Aufbauarbeit von Kovac und den übrigen Mitgliedern der sportlichen Leitung trägt reiche Früchte. Und sie könnte tatsächlich von Auftritten auf der europäischen Bühne gekrönt werden. Verdient hätte es sich die Eintracht nach dem bisherigen Saisonverlauf allemal.

Kevin-Prince Boateng (Eintracht Frankfurt) gegen Florian Grillitsch (TSG 1899 Hoffenheim) - 08.04.2018: Eintracht Frankfurt vs. TSG 1899 Hoffenheim, Commerzbank Arena
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Spannend bleibt, wie der Club mit dem Trainerthema umgeht. In diesem Punkt gab es gestern ein bemerkenswertes Signal aus Leipzig. Dort hat Ralph Hasenhüttl ein klares Bekenntnis zum Arbeitgeber geliefert. Er warte nun auf ein Angebot zur Vertragsverlängerung. Signale in solcher Deutlichkeit empfängt man in Frankfurt momentan nicht.

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Wie haben sich die Adler gegen Hoffenheim geschlagen? Hier ist unsere Einzelbewertung.Luka Jovic: Er war immer gefährlich, fast logisch, dass ihm der Frankfurter Treffer gelungen ist. Jetzt zittert ganz Frankfurt, dass auch er noch mit Verletzung ausfallen könnte.

Umso wichtiger ist, dass sich die Mannschaft durch diese Nebengeräusche nicht von ihrem Erfolgsweg abbringen lässt. Das Auswärts-Restprogramm ist wahrlich schwer genug.

christian.heimrich@fnp.de

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