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Kommentar zur Eintracht: Wirklich eine Initialzündung?

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Sebastien Haller trifft in der Nachspielzeit zum   Siegtreffer für die Eintracht. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Sebastien Haller trifft in der Nachspielzeit zum Siegtreffer für die Eintracht.

Wer gesehen hat, wie aufgewühlt Niko Kovac nach dem Siegtor in letzter Sekunde sein Gesicht in den Händen vergraben hat, kann ermessen, unter welchem Druck der Trainer der Frankfurter Eintracht gestanden haben muss. Selbstbewusstsein in der Mannschaft und Ruhe im Umfeld holt man sich über gewonnene und überzeugend gestaltete Heimspiele. Das hat der Trainer der Frankfurter Eintracht oft gesagt. Die Realität in der Fußball-Bundesliga hat ihm, den Spielern und dem Anhang dann über lange Wochen hinweg Schmerzen bereitet.

Christian Heimrich Bild-Zoom
Christian Heimrich

War das 2:1 gegen Stuttgart eine Initialzündung? Das wird sich erst nach der Länderspielpause zeigen. Kovac hat am Samstagabend wesentliche Probleme angesprochen: mangelnde Konstanz, Defizite beim gemeinsamen Verteidigen. Hinzu kommt eine prinzipielle Ideenlosigkeit im Spiel. Man wird außerdem das Gefühl nicht los, dass der Trainer aus seinem großen Vielvölkerkader noch nicht die richtige Team-Essenz destilliert hat. Und dass der eine oder andere Neuzugang nicht so gut ist, wie die sportliche Leitung bei seiner Verpflichtung geglaubt hat.

christian.heimrich@fnp.de 

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