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35-Jähriger in Australien vermutlich von Krokodil getötet

Im Zuge einer Mutprobe ist ein junger Mann in Australien in einen Fluss mit Krokodilen gesprungen. Foto: Brian Cassey /AAP/ Symbolbild Im Zuge einer Mutprobe ist ein junger Mann in Australien in einen Fluss mit Krokodilen gesprungen. Foto: Brian Cassey /AAP/ Symbolbild
Sydney. 

Im australischen Bundesstaat Queensland ist ein 35-jähriger Angler vermutlich einem Krokodil zum Opfer gefallen. Die Leiche des seit Samstag vermissten Mannes wurde in der Nähe der Gemeinde Palmer Point an der Nordküste aus dem Meer gezogen, wie die Polizei am Montag mitteilte.

In der Nähe schwammen sein Boot und ein Speer, mit dem er eigentlich fischen wollte. Die Gegend ist dafür bekannt, dass dort sehr viele Krokodile und auch Haie unterwegs sind.

Erst am Sonntag war in Queenland ein 18-jähriger Australier von einem Krokodil angegriffen und schwer verletzt worden. Der Teenager war für eine Mutprobe in einen Fluss mit Krokodilen gesprungen. Die Tiere stehen in Queensland unter Schutz. Seit 1971 gibt es ein Jagdverbot. Mittlerweile gibt es jedoch Forderungen, das Verbot wieder aufzuheben.

(dpa)
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