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Pias Potpourri: Bei ihrer Hochzeit hatte Pippa auch eine Vorderseite

Wer sie von vorne nicht erkennt: Das ist Pippa Middleton, die einst bei der Hochzeit ihrer Schwester Kate durch ihren Po berühmt wurde. Foto: Kirsty Wigglesworth (AP POOL) Wer sie von vorne nicht erkennt: Das ist Pippa Middleton, die einst bei der Hochzeit ihrer Schwester Kate durch ihren Po berühmt wurde.

Der viel besungene Mai ist der Superstar unter den Monaten? Das klingt plausibel – aber vielleicht zu plausibel, um wahr zu sein. Denn in diesem Monat siegten oft ungewöhnliche Kandidaten.

So suchte Nordrhein-Westfalen einen neuen Ministerpräsidenten– und fand CDU-Politiker Armin Laschet. Die EU suchte das Land mit den saubersten Badegewässern . Und heraus kam Luxemburg. Beides wirkte auf manche Beobachter gleichermaßen bizarr. Viele wussten auch gar nicht, dass es in Luxemburg außerhalb des EU-Korruptionsumpfs überhaupt Feuchtgebiete gibt. Nur Steuersünder ahnten längst, dass das Großherzogtum auch ohne Sandstrände Badespaß garantiert. Deswegen lassen sie ihr Vermögen gern dort abtauchen. Den besten Sänger suchten die Fans und Jurys des Eurovision Song Contest in Kiew. Und ihre Wahl fiel auf den Portugiesen Salvador Sobral. Dabei hatte Portugal die ganz hinteren Plätze der Liste lange Jahre warm gehalten, bis Deutschland es sich dort gemütlich machte. Aber diesmal wurden wir immerhin Vorletzer, sind also von hinten gesehen fast Sieger.

Apropos „von hinten gesehen“: Pippa Middleton hat geheiratet! Sie wurde bei der royalen Hochzeit ihrer Schwester Kate berühmt, als alle auf ihr wohlgeformtes Hinterteil starrten. Unterschied diesmal: Bei ihrer eigenen Hochzeit mit James Matthew wurde Pippa auch mal von vorn fotografiert.

Das schönste Paar im Wonnemonat können sie allerdings nicht werden. Schließlich stehen ganz oben im Liebesranking Queen Elizabeth II. und Prinz Philip . Als er mit 95 Jahren seinen Rückzug aus der Öffentlichkeit verkündete, wirkte sie betroffen. Sie scheint ihn immer noch gern an ihrer Seite zu haben. Kein Wunder. In dieser Ehe nennt er sie „Würstchen“: In anderen Ehen ist der Mann selbst ein armes.

Den kinderreichsten Vater braucht man zumindest in den Niederlanden nicht mehr zu suchen. Denn hier liegt der frühere Direktor einer Samenbank weit vorn. In mindestens 19 und vermutlich noch weitaus mehr Fällen verwendete er sein eigenes Sperma, statt das der vorgesehenen Väter zu nehmen. Inzwischen ist der zeugungsfreudige Chef verstorben, aber das ist bei seinem Output schließlich kein Wunder. Und wäre er eine gute Führungskraft gewesen, hätte er auch mal delegiert.

„Vater unser“ bezog sich beim Kirchentag aber glücklicherweise nicht auf den gemeinsamen Erzeuger vieler Niederländer, sondern immer noch auf Gott. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Du siehst mich“. Und das ist – bezogen auf Mitmenschen – heute oft nur noch ein frommer Wunsch. Schließlich schauen viele vom Smartphone gar nicht mehr hoch und sehen den anderen nur, wenn er zufällig durch ihr Selfie läuft.

Überall zu sehen ist dagegen Donald Trump . Damit erreicht er bei der Selbstdarstellung zwar Spitzenwerte – aber nicht mehr bei Ehefrau Melania. Die First Lady schlug seine Hand beim Staatsbesuch in Tel Aviv einfach weg. Gibt es da einen Nebenbuhler? Um das Risiko zu minimieren, feuerte Trump vielleicht James Comey, der eine verdächtige Organisation leitete. Obwohl manche dem US-Präsidenten bestimmt sagten, FBI bedeute gar nicht „Für Bessere Intimität“.

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