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Bruchgelandet und berührt - Unfälle mit Segelflugzeugen

Die einen schafften es nicht mehr zurück zum Flugplatz und legten eine Bruchlandung in der Innenstadt hin. Die anderen berührten sich während des Flugs. Gleich zwei Segelflug-Unfälle sorgten am Wochenende für Schreck-Momente.
Ein Segelflugzeug in Detmold in der Böschung vor einer Mauer. Der Pilot hatte sich für eine Landung auf einer Fußballwiese entschlossen, berührte dann jedoch beim Anflug mit dem Flügel einen Baum. Foto: Polizei Detmold Ein Segelflugzeug in Detmold in der Böschung vor einer Mauer. Der Pilot hatte sich für eine Landung auf einer Fußballwiese entschlossen, berührte dann jedoch beim Anflug mit dem Flügel einen Baum. Foto: Polizei Detmold
Buchenbach/Detmold. 

Am langen Wochenende ist es in Deutschland zu zwei Unfällen mit Segelflugzeugen gekommen. Die Piloten und Insassen kamen glimpflich davon. In Detmold (Nordrhein-Westfalen) legte ein 30 Jahre alter Pilot am Sonntag eine Bruchlandung in der Innenstadt hin, wie die Polizei mitteilte.

Er und sein 21 Jahre alter Fluggast konnten sich aber selbst aus dem zerstörten Wrack befreien. Nach ersten Erkenntnissen wollte der Pilot schon kurz nach dem Start auf den Flugplatz zurückkehren - schaffte es aber nicht mehr. Bei der Notlandung berührte der Segelflieger durch ungünstige Windverhältnisse mit einer Tragfläche einen Baum und krachte auf eine Böschung.

In Baden-Württemberg berührten sich am Sonntag zwei Segelflieger in der Luft. Mehrere Flugzeugteile, darunter eine Tragfläche, stürzten auf eine Wiese nahe Buchenbach. Die 59 und 65 Jahre alten Piloten konnten trotzdem auf ihren Startflugplätzen bei Tübingen und Löffingen landen. Der Ältere erlitt einen Schock, während der andere Pilot unverletzt blieb. Warum sich die Flugzeuge während des Flugs berührten, war zunächst unklar.

(dpa)
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