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Die Windstärken - vom leisen Hauch zum Orkan

Eine Deutschlandfahne flattert bei starkem Wind am Mast. Foto: Jens Büttner Eine Deutschlandfahne flattert bei starkem Wind am Mast. Foto: Jens Büttner
Berlin. 

Die Windgeschwindigkeiten werden nach der Beaufort-Skala gemessen. Sie wurde 1806 von dem englischen Admiral Francis Beaufort (1774-1857) entwickelt. Die einzelnen Windstärken:

- 0: Windstille, unter 1 km/h pro Stunde, Rauch steigt senkrecht auf.

- 1: leiser Luftzug, 1 bis 5 km/h, Windrichtung am Zug des Rauches erkennbar.

- 2: leichte Brise, bis 11 km/h, Blätter bewegen sich.

- 3: schwache Brise, bis 19 km/h, Wind bewegt dünne Zweige.

- 4: mäßiger Wind, bis 28 km/h, Wind hebt Staub und loses Papier.

- 5: frische Brise, bis 38 km/h, Bäume beginnen zu schwanken, Schaumkronen bilden sich auf Seen.

- 6: starker Wind, bis 49 km/h, Schirme nur schwer zu halten, starke Aste schwanken.

- 7: steifer Wind, bis 61 km/h, ganze Bäume bewegen sich.

- 8: stürmischer Wind, bis 74 km/h, Zweige brechen von Bäumen.

- 9: Sturm, bis 88 km/h, kleinere Schäden an Häusern, Dachziegel werden abgehoben.

- 10: schwerer Sturm, bis 102 km/h, größere Häuserschäden, Wind bricht Bäume.

- 11: orkanartiger Sturm, bis 117 km/h, entwurzelte Bäume, verbreitet Sturmschäden.

- 12: Orkan, ab 118 km/h, schwere Verwüstungen.

(dpa)
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