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Tag des positiven Denkens: Don't Worry - Be Happy

Immer nur das Schlechte zu sehen, geht schnell. Am Welttag des positiven Denkens (13. September) wird jeder dazu angehalten, seine Gedanken positiv zu beeinflussen, um die guten Seiten des Lebens zu schätzen.
Foto: Rawpixel.com; Fotolia
Auch wenn uns aktuelle Ereignisse, Krisen, Kriege oder persönliches Leid oft sehr nachdenklich stimmen, sollten wir uns die Zeit nehmen und ganz bewusst versuchen positiv zu denken. Der 13. September ist sogar ganz den guten Gedanken gewidmet: das ist der offizielle Tag des positiven Denkens, den die amerikanische Unternehmerin Jake Hellbach 2003 ins Leben gerufen hat. Schon irgendwie paradox, dass der Tag des positiven Denkens ausgerechnet an einem 13. stattfindet, wo die Zahl 13 doch in vielen Kulturen als Unglückszahl gilt. 2016 jährt sich der Feiertag auch noch zum 13. Mal, was umso absurder scheint. Doch davon sollten wir uns nicht entmutigen lassen, sondern es vielmehr als Aufgabe oder persönliche Herausforderung ansehen.

Wenn zum Beispiel morgens das Marmeladenbrot auf den Boden fällt, ärgert man sich prinzipiell  darüber, dass es natürlich wie immer auf die Marmeladenseite gefallen ist. Oder man ändert einfach mal für einen Tag den Blickwinkel, wandelt das Schlechte ins Positive um und ist dankbar dafür, dass man überhaupt etwas essen darf.

Schwarzmalerei und düstere Gedanken über bereits Vergangenes sind am Welttag des positiven Denkens keine Optionen. Stattdessen sollte Platz gemacht werden für schöne Wohlfühlgedanken, was bei all' dem Weltschmerz, den wir dann und wann verspüren, gar nicht so einfach ist. Die bewusste positive Beeinflussung unserer Gedanken kann sich positiv auf unsere Psyche auswirken. Lächeln beispielsweise setzt Glückshormone frei.

Viele Meschen und auch Mediziner sind der Auffassung, dass sich positive Gedanken auf das leibliche Wohl auswirken. Allein aus diesem Grund ist es doch schon einen Versuch wert, gezielt positiv zu denken. Denn so werden Endorphine und Hormone ausgeschüttet, die heilend und gesundheitsfördernd wirken können. Gesundheit beginnt also schon im Kopf.

Also an alle, die schon glücklich sind und an die, die es noch werden wollen: Nicht von schlechten Gehirngespinstern einschränken lassen, sondern das Glück selbst in die Hand nehmen – und lächeln!

Hier können Sie testen, wie glücklich Sie sind

 
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