Lade Login-Box.
E-Paper
Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Titelbild Mainova Marathon Laufsport - alles rund um den Mainova IRONMAN Frankfurt 2017 Frankfurt am Main 25°C

Drei Todesopfer bei Schießerei in US-Paketdienst

Gewalttat an der Westküste der USA: Ein Mann schießt bei einem Paketdienst mehrere Mitarbeiter nieder. Drei Menschen sterben. Der Schütze nimmt sich das Leben. Eine Terrortat war es vermutlich nicht.
Polizei und Rettungsdienste vor der Zweigstelle vom UPS Paketdienst in San Francisco. Foto: Eric Risberg Polizei und Rettungsdienste vor der Zweigstelle vom UPS Paketdienst in San Francisco. Foto: Eric Risberg
San Francisco. 

Ein Mann hat beim Paketdienst UPS in San Francisco um sich geschossen und mindestens drei Mitarbeiter getötet. Nach der Gewalttat nahm er sich das Leben. Das teilte ein Polizeisprecher mit.

Dies sei eine „schreckliche Tragödie”, sagte der Beamte. Es gebe aber keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund.

Nach Angaben der Polizei hatte der Mann in einer UPS-Uniform das Gebäude betreten und hatte zahlreiche Schüsse abgegeben. Sechs Menschen wurden getroffen, drei davon tödlich, über den Zustand der drei weiteren Verletzten waren zunächst keine Einzelheiten bekannt.

UPS-Mitarbeiter gaben an, sie hätten zahlreiche Schüsse gehört. Die Polizei rückte mit zahlreichen Einsatzwagen an. Die Straßen um das Gebäude wurden abgeriegelt. Passanten wurden angewiesen, sich in Sicherheit zu bringen. Augenzeugen berichteten von mehreren Verletzten vor dem Gebäude, die mit Krankenwagen in ein nahe gelegenes Krankenhaus transportiert wurden. Zur Frage, ob der Schütze in UPS-Uniform auch zum Unternehmen gehörte, wollte sich ein Polizeisprecher zunächst nicht festlegen.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Panorama

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse