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Ein Todesopfer bei Buschfeuern in Kalifornien

Verbranntes Auto nahe der Fairview Avenue bei Santa Barbara. Hier hatte ein Buschfeuer am Freitag Hunderte Anwohner in die Flucht geschlagen. Foto: Mike Eliason Verbranntes Auto nahe der Fairview Avenue bei Santa Barbara. Hier hatte ein Buschfeuer am Freitag Hunderte Anwohner in die Flucht geschlagen.
Sacramento. 

Bei starker Hitze und anhaltender Trockenheit in Kalifornien kämpfen tausende Feuerwehrleute gehen ein Dutzend Buschbrände an. Hunderte Häuser waren in dem Westküstenstaat von Flammen bedroht.

In mehreren Regionen wurden Wohngebiete evakuiert. Kaliforniens Gouverneur Jerry Brown rief in den gefährdeten Gebieten den Notstand aus.

In Nordkalifornien, nahe der Grenze zu Oregon, stießen Feuerwehrleute in einem ausgebrannten Haus auf eine Leiche. Die Flammen zerstörten dort eine Fläche von mehr als 88 Quadratkilometern.

Im Raum Santa Barbara hatte ein Buschfeuer am Freitag Hunderte Anwohner in die Flucht geschlagen. Einige Häuser brannten ab. Doch dank eines Großeinsatzes der Feuerwehr konnte noch Schlimmeres verhindert werden. Der Brand sei nun zu 80 Prozent eingedämmt, teilte die Feuerwehr am Samstagabend (Ortszeit) mit.

Ende 2017 wütete in dieser Region der flächenmäßig größte Buschbrand in der Geschichte des US-Bundesstaates. Die Flammen des sogenannten Thomas-Feuers in den Bezirken Ventura und Santa Barbara nördlich von Los Angeles zerstörten eine Fläche von mehr als 1106 Quadratkilometern. 

(dpa)
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