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Einbrecher sticht heimkehrende Frau nieder

Normalerweise scheuen Einbrecher die Konfrontation. Doch in Darmstadt kam es nun zu einem Angriff, als ein Paar in die Wohnung zurückkehrte.
Ein fiktiver Einbrecher blickt durch eine eingeschlagene Fensterscheibe. In Darmstadt endete ein Einbruch blutig. Foto: Daniel Maurer/Archiv Ein fiktiver Einbrecher blickt durch eine eingeschlagene Fensterscheibe. In Darmstadt endete ein Einbruch blutig. Foto: Daniel Maurer/Archiv
Darmstadt. 

Ein Einbrecher hat in Darmstadt eine heimkehrende Frau in ihrer Wohnung niedergestochen und schwer verletzt. Die 66-Jährige erlitt Stichwunden und kam ins Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte.

Die Frau und ihr gleichaltriger Mann hatten am Samstagabend beim Betreten der Wohnung zwei Einbrecher auf frischer Tat ertappt. Als die Täter flüchteten, zückte einer ein Messer und stach auf die Frau ein.

Dieses gewaltsame Vorgehen stufte die Polizei als ungewöhnlich ein. „Es kommt in dieser Art nicht häufig vor”, sagte ein Sprecher am Sonntag. Einen solchen Fall habe es in den vergangenen Jahren in der Region nicht gegeben. Normalerweise ergriffen Einbrecher die Flucht, wenn zurückkehrende Bewohner sie überraschten.

Die verletzte Frau wurde am Sonntag weiter im Krankenhaus behandelt. Ihr Ehemann stand unter Schock. Die Polizei suchte mit einem Großaufgebot und Spürhunden nach den geflüchteten Tätern - zunächst ohne Erfolg.

In Deutschland hatte die Zahl der erfassten Wohnungseinbrüche jahrelang kontinuierlich zugenommen. 2016 wurde erstmals seit langem wieder ein Rückgang registriert - auf nun bundesweit 151 265 Fälle.

(dpa)
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