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Ende der Waldbrände in Chile in Sicht

Ein Mann läuft vor einem verbrannten Wald in. Bei den schlimmsten Waldbränden in der Geschichte von Chile ist langsam Besserung in Sicht. Foto: Juan Gonzalez Ein Mann läuft vor einem verbrannten Wald in. Bei den schlimmsten Waldbränden in der Geschichte von Chile ist langsam Besserung in Sicht. Foto: Juan Gonzalez
Santiago de Chile. 

Nach über zwei Wochen heftiger Waldbrände in Chile ist nach Einschätzung der Regierung Besserung in Sicht. „Der Notstand geht zu Ende. Heute gibt es keine signifikanten neuen Brandherde”, sagte Präsident Michelle Bachelet.

„Wir müssen aber wachsam bleiben. Die Waldbrandsaison dauert noch bis April.” Nach Angaben des Innenministeriums kamen bislang elf Menschen bei den Bränden ums Leben und 1610 Häuser wurden zerstört.

Die chilenische Regierung will nun mit dem Wiederaufbau beginnen. Bachelet ernannte den Vizebauminister Sergio Galilea zum Sonderbeauftragten für den Wiederaufbau. Nach Angaben des Finanzministeriums belaufen sich die Schäden auf rund 333 Millionen Dollar (309 Mio Euro). Seit Juli 2016 wurden durch Brände mehr als 5860 Quadratkilometer Wald- und Agrarfläche vernichtet, allein seit Anfang des Jahres über 3700 Quadratkilometer.

(dpa)
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