Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Laufsport - Alles rund um den Mainova Frankfurt Marathon ... Frankfurt am Main 15°C

Erste Zika-Infektion durch Sex in Frankreich

Nach Amerika meldet nun auch Frankreich eine Zika-Infektion durch Sex. Frankreichs Gesundheitsministerin hatte erst vor wenigen Tagen Rückkehrern aus Risikogebieten die Benutzung von Kondomen empfohlen.
Am Samstagabend (27.02.) musste ein ICE zwischen Bürstadt und Biblis auf freier Strecke evakuiert werden. Der Zug war nach einem Brand liegengeblieben. Über 500 Passagiere mussten den ICE verlassen. Sie wurden von Rettungskräften betreut. Mutmaßliche Ursache des Feuers waren technische Probleme. Am Samstagabend (27.02.) musste ein ICE zwischen Bürstadt und Biblis auf freier Strecke evakuiert werden. Der Zug war nach einem Brand liegengeblieben. Über 500 Passagiere mussten den ICE verlassen. Sie wurden von Rettungskräften betreut. Mutmaßliche Ursache des Feuers waren technische Probleme.
Paris. 

In Frankreich ist die landesweit erste Zika-Infektion durch ungeschützten Sex nachgewiesen worden.

Eine Frau habe sich bei ihrem aus Brasilien zurückgekehrten Lebensgefährten angesteckt, bestätigte Frankreichs Gesundheitsministerin Marisol Touraine der Nachrichtenagentur AFP. Der Infizierten, die nicht schwanger sei, gehe es gut. Sie lebe im Ballungsraum Paris. 

Erst vor wenigen Tagen hatte die Politikerin Rückkehrer aus Zika-Regionen in Lateinamerika geraten, beim Geschlechtsverkehr vorsichtshalber Kondome zu benutzen. Das Virus ist binnen Monaten in etwa 40 Ländern aufgetaucht; besonders betroffen ist Brasilien.

Eine Zika-Infektion durch Geschlechtsverkehr wurde Anfang Februar auch aus Texas gemeldet. Das Virus steht im Verdacht, Fehlbildungen bei Ungeborenen zu verursachen. Die Babys kommen mit einem viel zu kleinen Schädel auf die Welt (Mikrozephalie), geistige Behinderungen sind meist die Folge. Eine Mikrozephalie kann aber auch andere Ursachen haben, etwa Röteln während der Schwangerschaft.

Normalerweise löst eine Zika-Infektion allenfalls grippeähnliche Symptome aus. Die meisten Ansteckungen bleiben unbemerkt. Einen Impfstoff gibt es bislang nicht. Der tropische Erreger wird vor allem durch die Moskitoart Aedes aegypti übertragen.

In Frankreich sind von dem Virus bislang vor allem die Überseegebiete Martinique, Guadeloupe und Französisch-Guayana betroffen.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Panorama

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse