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Frau in Hamburg angeschossen: Vermutlich Beziehungstat

Schrotkugeln treffen eine 21-Jährige in Hamburg, die Frau muss notoperiert werden. Der mutmaßliche Täter flieht und wird später gefasst. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei handelt es sich um eine Beziehungstat.
Schwer bewaffnete Polizisten bei der Spurensuche im Einsatz. Bei einer Auseinandersetzung in Hamburg-Jenfeld ist eine Frau angeschossen und schwer verletzt worden. Foto: Bodo Marks Bilder > Schwer bewaffnete Polizisten bei der Spurensuche im Einsatz. Bei einer Auseinandersetzung in Hamburg-Jenfeld ist eine Frau angeschossen und schwer verletzt worden. Foto: Bodo Marks
Hamburg. 

Bei einem mutmaßlichen Beziehungsdrama in Hamburg ist am Sonntagmorgen eine 21 Jahre alte Frau angeschossen und schwer verletzt worden. Sie wurde nach Polizeiangaben mit Schrot im linken Brustkorb getroffen und in einem Krankenhaus notoperiert.

Der mutmaßliche Täter, ein 20-jähriger Mann, sei am Nachmittag in Hamburg-Wandsbek festgenommen worden. „Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus”, sagte ein Polizeisprecher. Landeskriminalamt, Mordkommission und Staatsanwaltschaft ermitteln demnach im Fall eines „versuchten Tötungsdelikts”.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei soll der 20-Jährige auf die Frau „an ihrer Wohnanschrift” in Hamburg-Jenfeld geschossen haben, bevor er die Flucht ergriff. Bevor die 21-Jährige operiert wurde, habe sie Angaben zum Tathergang machen können.

Die Ermittler untersuchten die Wohnung und mögliche Anlaufpunkte des Tatverdächtigen. Beamte hatten das Gebäude, in dem der Mann zunächst vermutet worden war, stundenlang umstellt. Das Mobile Einsatzkommando rückte aus, ein Hubschrauber überflog den Tatort.

(dpa)
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