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Justiz: Freiburger Mordprozess gegen Flüchtling: Experten sagen aus

Nach dem Mord an einer Studentin steht in Freiburg seit rund fünf Monaten der Flüchtling Hussein K. vor Gericht. Am nunmehr 19. Verhandlungstag hört die Kammer Sachverständige und Polizeibeamte.
Der Angeklagte Hussein K. sitzt im Landgericht im Gerichtssaal (Archivbild). Foto: Patrick Seeger Der Angeklagte Hussein K. sitzt im Landgericht im Gerichtssaal (Archivbild).
Freiburg. 

Im Mordprozess gegen den Flüchtling Hussein K. will das Landgericht Freiburg weitere Sachverständige und Polizisten hören. Es gehe dabei unter anderem um Untersuchungen am Tatort, sagte ein Gerichtssprecher.

Hierzu sollen Experten des Landeskriminalamtes (LKA) Baden-Württemberg befragt werden. Es ist der 19. Verhandlungstag in dem Prozess, der Anfang September vergangenen Jahres begonnen hat.

Hussein K. werden Mord und besonders schwere Vergewaltigung vorgeworfen. Er hat zugegeben, im Oktober 2016 nachts in Freiburg eine 19 Jahre alte Studentin vergewaltigt und bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt zu haben. Die Frau ertrank im Wasser des Flusses Dreisam. Ein Urteil wird es Gerichtsangaben zufolge frühestens Mitte März geben.

(dpa)

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