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Johnny Depp für «Goldene Himbeere» nominiert

Johnny Depp bei der Deutschlandpremiere von «Lone Ranger» in Berlin. Foto: Jörg Carstensen Johnny Depp bei der Deutschlandpremiere von «Lone Ranger» in Berlin. Foto: Jörg Carstensen
Los Angeles. 

Der Western «Lone Ranger» mit Johnny Depp und der Science-Fiction-Film «After Earth» mit Will Smith zählen zu den schlechtesten Filmen des Jahres.

Das glauben zumindest die Juroren von Hollywoods meistgefürchtetem Preis, den «Goldenen Himbeeren». Einen Tag vor den Oscar-Nominierungen sind dafür am Mittwoch in Los Angeles die möglichen «Gewinner» bekanntgegeben worden. Als «Schlechtester Film» könnten demnach am 1. März zudem die Komödien «Kindsköpfe 2» und «A Madea Christmas» oder der Episodenfilm «Movie 43» prämiert werden.

Bei den männlichen Hauptrollen kann es neben Depp auch Ashton Kutcher für seine Verkörperung von Apple-Gründer Steve Jobs in «Jobs» oder Adam Sandler für «Kindsköpfe 2» treffen. Will Smiths Sohn Jaden ist für «After Earth» nominiert, beide zusammen könnten auch den Preis als «Schlechtestes Leinwandpaar» gewinnen. Für gleich drei Filme ist Sylvester Stallone als schlechtester Hauptdarsteller vorgeschlagen. Nach Angaben der den Preis verleihenden «Goldenen Himbeeren»-Stiftung ist es bereits Stallones 31. Nominierung.

Große Namen gibt es auch in der Kategorie «Schlechteste Hauptdarstellerin». Naomi Watts ist für ihre Rolle als Lady Di in «Diana» nominiert. Hier stehen zudem die Pop-Sternchen Lindsay Lohan («The Canyons») und Selena Gomez («Getaway») genauso auf der Liste wie der männliche Komiker Tyler Perry für seine Frauenrolle in «A Madea Christmas» und Halle Berry für «The Call - Leg nicht auf!» und «Movie 43». Sie hatte bei den auch «Razzies» genannten «Goldenen Himbeeren» schon einmal Humor bewiesen und den Preis für ihre Hauptrolle als «Catwoman» persönlich abgeholt. In den insgesamt neun Kategorien sind auch Stars wie Taylor Lautner, Lady Gaga oder Salma Hayek nominiert.

Die «Goldenen Himbeere» wurden 1980 als Gegenveranstaltung zu den Oscars ins Leben gerufen. Für die 34. Auflage am 1. März haben rund 750 Mitglieder der «Goldenen Himbeeren»-Stiftung ihre Stimme abgegeben. Jeder Interessierte kann in der Stiftung Mitglied werden.

(dpa)
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