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Loch auf Autobahn 20 wird immer größer

Im September 2017 musste die Autobahn 20 in Mecklenburg-Vorpommern wegen einem Loch in der Fahrbahn gesperrt werden. Damals war die Fahrbahn auf etwa 40 Meter abgesackt - mittlerweile hat sich Bruchstelle auf 95 Meter ausgedehnt.
Vermesser vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr scannen die abgesackte Ostseeautobahn bei Tribsees. Foto: Bernd Wüstneck Vermesser vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr scannen die abgesackte Ostseeautobahn bei Tribsees.
Tribsees. 

Das Loch auf der Autobahn 20 bei Tribsees (Mecklenburg-Vorpommern) wird immer größer. Es habe sich von 40 auf rund 95 Meter Länge erweitert, berichtete das Verkehrsministerium in Schwerin auf Anfrage.

Die weitere Absackung war von den Experten des Landesamts für Straßenbau im Herbst vergangenen Jahres auch so erwartet worden. Sie konnten aber damals nicht sagen, wann dies passieren wird. Die Fahrbahn war Ende September mehrere Meter tief abgesackt. Wenige Wochen später wurde notgedrungen die gesamte Autobahn beidseitig gesperrt.

Der Verkehr wird seither an der Stelle umgeleitet. Der Grund für das Desaster ist ein Torf-Vorkommen unter der Autobahn. Was genau im Boden geschehen ist, ist weiter unklar. Spekuliert wird über die Verwendung zu schwacher Stützen, nicht überprüfter Techniken oder schlicht Fehlkalkulationen.

(dpa)
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