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Mindestens 45 Tote nach Erdrutsch in Indien

Soldaten und Rettungshelfer versuchen Verschüttete nach einem Erdrutsch zu befreien. Der Erdrutsch hat mehrere Busse und Autos begraben. Foto: Shailesh Bhatnagar Soldaten und Rettungshelfer versuchen Verschüttete nach einem Erdrutsch zu befreien. Der Erdrutsch hat mehrere Busse und Autos begraben.
New Delhi. 

Mindestens 45 Menschen sind bei einem Erdrutsch in Indien gestorben. Zwei Busse waren am Sonntagmorgen bei Urla im nördlichen Bundesstaat Himachal Pradesh rund 800 Meter in eine Schlucht gerissen worden, wie die Polizei mitteilte.

Der Erdrutsch war durch heftige Monsunregen ausgelöst worden. Fünf Menschen konnten gerettet werden, wie ein Mitarbeiter des Katastrophenzentrums in Mandi sagte. „Die Suchaktion ist in der Endphase. Die Zahl der Toten könnte noch auf 50 steigen.” Laut Polizeiangaben standen die Busse zum Zeitpunkt des Unglücks, einige Passagiere holten sich gerade etwas zu Essen. Himachal Pradesh liegt in den Ausläufern des Himalaya-Gebirges.

(dpa)
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