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Nach Großeinsatz: Mutmaßlicher Gewalttäter wird obduziert

In der Nähe von Königsbrück bei Dresden fand die Polizei einen Mann, der eine 75-jährige Nachbarin umgebracht haben soll, tot in einem alten Garnisonsgebäude. Die genauen Todesumstände sind noch unklar.
Auf der Flucht vor der Polizei hatte sich der mutmaßliche Gewalttäter in einem alten Garnisonsgebäude verschanzt und mehrere Schüsse abgefeuert. Foto: Monika Skolimowska Auf der Flucht vor der Polizei hatte sich der mutmaßliche Gewalttäter in einem alten Garnisonsgebäude verschanzt und mehrere Schüsse abgefeuert.
Königsbrück/Dresden. 

Nach dem Tod des mutmaßlichen Gewalttäters aus Dresden soll eine Obduktion Klarheit über die genauen Todesumstände bringen. Die Polizei geht davon aus, dass sich der 33-jährige Ex-Soldat am Montagabend auf einem früheren Kasernengelände in Königsbrück selbst das Leben nahm.

Er soll zuvor seine 75 Jahre alte Nachbarin getötet haben und war seit Samstag auf der Flucht. Dabei gab er mehrere Schüsse auf Polizisten ab. Ein Beamter der Spezialeinheit GSG-9 wurde verletzt und ein Diensthund getroffen.

Möglicherweise war Rache das Motiv für die Tötung der Rentnerin.

(dpa)
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