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Studie zeigt Skepsis gegenüber autonom fahrenden Autos

Blick in den Fahrerraum eines Wagens, der als Prototyp für autonomes Fahren genutzt wird. Foto: Daniel Naupold Blick in den Fahrerraum eines Wagens, der als Prototyp für autonomes Fahren genutzt wird.
Stuttgart. 

Die Vorstellung autonom fahrender Autos ist den Menschen in Deutschland immer noch eher suspekt. Knapp jeder Dritte (30 Prozent) kann sich auf gar keinen Fall vorstellen, einem solchen Wagen komplett die Kontrolle zu überlassen.

Weitere 21 Prozent halten es für unwahrscheinlich, dass sie sich in solch ein Auto setzen würden, fünf Prozent wissen es nicht, ergab eine Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY).

Nur gut jeder Vierte (26 Prozent) wäre uneingeschränkt bereit, sich einem autonom fahrenden Fahrzeug anzuvertrauen, weitere 18 Prozent sagen: vielleicht.

Wenn sie weiterhin eine Möglichkeit hätten, im Notfall einzugreifen, sind die Menschen aufgeschlossener: Dann würde jeder Dritte definitiv einsteigen, nur 13 Prozent blieben bei ihrer kategorischen Ablehnung. Und generell gilt: Die Jüngeren und die Männer stehen dem autonomen Fahren offener gegenüber als die Älteren und die Frauen.

(dpa)
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