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Umfrage: Jeder Siebte nennt sich „ständiger Raucher”

Zwei Drittel aller Raucher hat schon einmal versucht, mit dem Rauchen aufzuhören. Foto: Christoph Schmidt Zwei Drittel aller Raucher hat schon einmal versucht, mit dem Rauchen aufzuhören.
Köln. 

Rund jeder Siebte in Deutschland (14 Prozent) bezeichnet sich einer Umfrage zufolge als „ständiger Raucher”. Weitere 7 Prozent nennen sich „Gelegenheitsraucher”, wie das Meinungsforschungsinstitut Forsa für den Sender RTL ermittelte.

Vier von fünf Befragten (79 Prozent) sind nach eigenen Angaben Nichtraucher. Die meisten Nichtraucher gibt es laut der Umfrage in der Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen (83 Prozent).

Von denjenigen Befragten, die angeben, dass sie derzeit zumindest gelegentlich rauchen, sagen zwei Drittel (65 Prozent), dass sie schon einmal versucht haben, mit dem Rauchen aufzuhören. Dies geben Frauen mit 71 Prozent häufiger an als Männer (58). 38 Prozent der Nichtraucher sagen von sich, dass sie früher geraucht haben.

Anlass für die Umfrage ist eine neue Folge des „Jenke Experiments”, das RTL an diesem Montag ausstrahlen will. Die Reportage zeigt, wie sich Reporter Jenke von Wilmsdorff nach 37 Jahren Tabakkonsums und nach vielen gescheiterten Versuchen das Rauchen abgewöhnen will. Dafür trifft er Experten und testet Methoden.

(dpa)
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