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Warten auf den Frühling: Der Starkregen wird wärmer

Das Warten auf den Frühling geht weiter. Zwar steigen die Temperaturen in Deutschland zum Wochenende leicht an, es bleibt aber mit Schauern und Gewittern weiterhin ausgesprochen ungemütlich.
Ruderer trainieren auf dem Maschsee in Hannover: Das Warten auf den Frühling in Deutschland geht weiter. Foto: Hauke-Christian Dittrich Ruderer trainieren auf dem Maschsee in Hannover: Das Warten auf den Frühling in Deutschland geht weiter. Foto: Hauke-Christian Dittrich
Offenbach. 

In den nächsten Tagen muss sogar mit Unwettern und Starkregen gerechnet werden. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Wo die heftigsten Gewitter toben, könne aber noch nicht vorhergesagt werden, sagte ein Meteorologe des DWD.

Die Temperaturen hingegen geben schon einen kleinen Vorgeschmack auf den bevorstehenden Sommer: Während es an der See und im Bergland mit 11 Grad noch vergleichsweise kühl bleibt, steigen die Werte im Südwesten auf angenehme 23 Grad. Nachts kühlt die Luft nirgends in Deutschland auf unter sechs Grad ab.

Im Osten und Norden Europas sieht das derzeit ganz anders aus. Dort ist der Winter zurückgekehrt. In Norwegen wurden wieder die Langlaufloipen gespurt. In der Hauptstadt Oslo gab es so viel Schnee wie seit 50 Jahren in einem Mai nicht mehr. In Lettland sank die Temperatur auf minus 5 Grad - der niedrigste Wert, der je an einem 11. Mai gemessen wurde. Im benachbarten Litauen musste ein Hubschrauber wegen des starken Schneefalls notlanden.

(dpa)
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