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Raubüberfall in Paraguay: „Jahrhundert-Raub“: 30 Millionen Beute und vier Tote

Mehr als 50 schwerbewaffnete Verbrecher haben aus dem Tresor vermutlich mehrere Millionen Dollar erbeutet. Sie legten mehrere Sprengstoffsätze, um bis zum Tresor durchzukommen. Das Lokal wurde dabei praktisch zerstört. Foto: Telefuturo (telam) Mehr als 50 schwerbewaffnete Verbrecher haben aus dem Tresor vermutlich mehrere Millionen Dollar erbeutet. Sie legten mehrere Sprengstoffsätze, um bis zum Tresor durchzukommen. Das Lokal wurde dabei praktisch zerstört.
Ciudad del Este/Paraguay. 

Die Polizei in Südamerika spricht von einem „Jahrhundert-Raub“: Rund 60 schwerbewaffnete Verbrecher haben bei einem Raubüberfall in Paraguay aus einem Tresor umgerechnet 30 Millionen Dollar erbeutet. Es gab mindestens vier Tote. Die Täter flüchteten nach der Tat in der Stadt Ciudad del Este über die nahegelegene Grenze nach Brasilien. Die Polizei lieferte sich mit der Bande Schießereien, drei Menschen starben. Zuvor war beim Raub aus dem Tresor bereits ein Polizist ums Leben gekommen.

Die Gangster hatten das Lager des Geldtransportunternehmens Prosegur mit Sprengsätzen attackiert und die bisher größte Summe in der Region erbeutet. Die brasilianische Polizei stieß einige Stunden später auf eine Gruppe der Bande. Bei dem Schusswechsel wurden drei Verbrecher getötet und vier festgenommen. Ein Teil der Beute wurde sichergestellt. Die Mitglieder der Bande flüchteten vermutlich mit Motorbooten über den Paraná-Fluss nach Brasilien, es wird vermutet, dass die Bande aus São Paulo stammt. Zuvor hatten sie fast drei Stunden lang Ciudad del Este in Angst und Schrecken versetzt.

dpa/Foto: dpa

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