Lade Login-Box.
E-Paper
Abo & Service Immo Stellen

Politik Nachrichten und Berichte zur Politik aus Deutschland und der Welt

Can Dundar ist Chefredakteur der Zeitung „Cumhuriyet”. Dündar war im Mai zu fünf Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Foto: Sedat Suna
Türkischer Journalist Dündar: „Weder Demokratie noch Recht”

Köln. Der regierungskritische türkische Journalist Can Dündar hat den immens gewachsenen Druck auf die Medien in seinem Heimatland angeprangert. „Man kann kaum noch atmen”, sagte der Chefredakteur der Zeitung „Cumhuriyet” in einem veröffentlichten Interview der WDR-Sendung ... mehr

Sorge vor Pro-Erdogan-Kundgebung in Köln
Köln ist oft Schauplatz türkischer Kundgebungen, weil es dafür günstig liegt. Foto: Martial Trezzini

Köln/Berlin. Der Putschversuch in der Türkei belastet auch das Klima unter den in Deutschland lebenden Türken. Erdogan-Anhänger planen eine Großkundgebung in Köln. Zudem sorgen Forderungen, gegen die Gülen-Bewegung vorzugehen, für Ärger. mehr

clearing
18 044 Festnahmen, 49 211 Pässe für ungültig erklärt
Festgenommene Soldaten nach dem fehlgeschlagenen Militärputsch in Istanbul. Foto: Sedat Suna

Istanbul. Nach dem Putschversuch in der Türkei steigt die Zahl der Festnahmen immer weiter an. Innenminister Efkan Ala sagte, inzwischen seien 18 044 Verdächtige mit mutmaßlichen Verbindungen zur Gülen-Bewegung festgenommen worden. mehr

clearing
Türkei entbindet Nato-Generäle von Aufgaben
General Mehmet Cahit Bakir salutierend in Kabul. Auch er wurde von seinen Aufgaben bei der Nato entbunden. Foto: Jawad Jalali/Archiv

Brüssel. Die „Säuberungsaktion” der türkischen Regierung macht an den Landesgrenzen nicht Halt. Ranghohe Nato-Militärs sind betroffen. Und auch unter Diplomaten geht die Angst um. mehr

clearing

Bildergalerien

Befremdliche türkische Wünsche zu Amtshilfe für Erdogan
Bittet die deutschen Behörden hier in Deutschland gegen Einrichtungen vorgehen, die zur Hizmet-Bewegung des islamischen Predigers Fethullah Gülen gehören: der türkische Präsident Erdogan. Foto: Turkish Presidental Press Office

Berlin/Istanbul. Nach dem Putschversuch verlangt die Türkei von der Bundesrepublik jetzt Amtshilfe: Auch dort sollen Behörden gegen die Gülen-Bewegung vorgehen. Die Antwort aus Deutschland: So nicht. mehr

clearing
Pro-Erdogan-Demo: Polizei kündigt hartes Durchgreifen an
Polizeipräsident Mathies forderte die Veranstalter auf, unverzüglich eine Rednerliste vorzulegen. Foto: Oliver Berg/Archiv

Köln. Köln könnte ein heißer Sonntag bevorstehen: Erwartet werden bis zu 30 000 Anhänger des türkischen Präsidenten Erdogan, dazu möglicherweise gewaltbereite Hooligans, Autonome und kurdische Erdogan-Gegner. Die Polizei hält schon mal Wasserwerfer vor. mehr

clearing
Türkische Gemeinde ruft zur Besonnenheit auf
Sofuoglu empfindet die Stimmung unter den türkischstämmigen Menschen in Deutschland als sehr angespannt. Foto: Gregor Fischer/Archiv

Stuttgart. Die Türkische Gemeinde in Deutschland beobachtet nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei die Lage hierzulande mit Sorge. Der Bundesvorsitzende Gökay Sofuoglu sagte der dpa in Stuttgart, die Stimmung unter den türkischstämmigen Menschen in Deutschland sei sehr ... mehr

clearing
Türkei will Vermögen von 3000 Richtern beschlagnahmen
Oppositionsführer Kilicdaroglu warnte Präsident Erdogan vor einer „Hexenjagd gegen Unschuldige”. Foto: Sedat Suna

Istanbul. Die türkische Staatsanwaltschaft will die Privatvermögen von mehr als 3000 suspendierten Richtern und Staatsanwälten beschlagnahmen lassen. Betroffen sind 3049 Menschen mit mutmaßlichen Verbindungen zur Bewegung des Predigers Fetullah Gülen. mehr

clearing
Deutsch-türkische Entfremdung
Tausende Deutschtürken wollen am Sonntag für den türkischen Präsidenten Erdogan auf die Straße gehen. Foto: Oliver Berg/Archiv

Istanbul. Die türkische Regierung macht den in den USA lebenden Prediger Gülen für den Putschversuch verantwortlich. In Justiz, Medien und der Armee wird seither nach Verschwörern gesucht, allerorten wird „gesäubert”. Die Folgen des Putschversuchs strahlen bis nach ... mehr

clearing
Fotos
„Herr, vergib uns”: Papst setzt in Auschwitz stille Zeichen
Immer wieder hielt der Papst inne, um zu beten und seine Gedanken den Ermordeten zu widmen. Hier durchschreitet Franziskus das Haupttor des früheren Konzentrationslager Auschwitz. Foto: Pawel Supernak

Krakau. Papst Franziskus besucht den Ort schlimmster deutscher Nazi-Verbrechen. In Auschwitz gedenkt er der Opfer auf seine ganz eigene Weise. Am Ende überrascht er doch noch mit einigen Worten. mehr

clearing
Das Schreiben des türkischen Generalkonsuls

Stuttgart. In einem Schreiben vom 22. Juli 2016 fordert der türkische Generalkonsul in Stuttgart, Ahmet Akinti, die baden-württembergische Landesregierung auf, Einrichtungen der Gülen-Bewegung zu überprüfen. mehr

clearing
Gefälschter Abschluss? Melania Trump schaltet Webseite ab
Sieht sich Schummelvorwürfen ausgesetzt: Donald Trumps aus Slowenien stammende Ehefrau Melania. Foto: Michael Reynolds/Archiv

New York. Seit längerem versucht das Wahlkampfteam Trumps, dessen Ehefrau Melania nicht nur als Anhängsel ihres Mannes darzustellen. Mit ihrer Rede beim Parteitag blamierte sie sich allerdings. Nun folgt der nächste Patzer. mehr

clearing
US-Promis freuen sich mit Clinton: „Ich bin so bewegt”
Jennifer Lopez (l) und Kelly Clarkson twitterten mit dem Hashtag #ImWithHer. Foto: Archiv

Los Angeles. Viele Prominente in den USA haben sich über die Präsidentschaftskandidatur von Hillary Clinton gefreut. Sängerin Jennifer Lopez (47) postete auf Twitter ein Foto, das sie bei einer Begegnung mit Clinton zeigt, und schrieb dazu: „Ich bin so bewegt! mehr

clearing
30 000 Menschen zur Pro-Erdogan-Demo in Köln erwartet
Schals mit dem Bild des türkischen Ministerpräsident Erdogan. Tausende Türken werden zu der Pro-Erdogan-Demo in Köln erwartet. Foto: Henning Kaiser/Archiv

Köln/Berlin. Der Putschversuch in der Türkei belastet auch das Klima unter den in Deutschland lebenden Türken. Erdogan-Anhänger planen eine Großkundgebung in Köln. Zudem sorgen Forderungen, gegen die Gülen-Bewegung vorzugehen, für Ärger. mehr

clearing
Opposition kritisiert Merkel: Fluchtursachen ausgeklammert
Merkels Satz „Wir schaffen das” werde nicht richtiger, wenn sie ihn wiederhole, hieß es aus den Reihen der CSU. Foto: Kay Nietfeld

Berlin. Die unter Druck geratene Kanzlerin kündigt nach den Anschlägen in Bayern Maßnahmen für mehr Sicherheit an. Die Opposition warnt vor einer Verengung des Blickes. mehr

clearing
Fotos
Clinton zieht in den Kampf ums Weiße Haus
Anmerika! Die Amerikaner entscheiden am 8. November über die Nachfolge des demokratischen Amtsinhabers Barack Obama. Foto: Tannen Maury

Philadelphia. Jetzt ist es ganz offiziell: Hillary Clinton wird für die US-Demokraten um die Präsidentschaft kämpfen. Erstmals hat eine Frau reelle Chancen, US-Präsidentin zu werden. Die Wahlschlacht gegen Donald Trump kann beginnen. mehr

clearing
Koalitionsstreit um Bundeswehreinsatz im Inland
Im Grundgesetz findet sich keine klare Regelung für den Einsatz der Bundeswehr im Inland. Foto: Bernd Settnik/Archiv

Berlin. Nach den Anschlägen in Bayern ist der Streit über eine Grundgesetzänderung für einen erweiterten Einsatz der Bundeswehr im Inland wieder entfacht. Die Union ist dafür, die SPD spricht von einer „Scheindebatte” mehr

clearing
Premier Valls will Moschee-Finanzierung aus Ausland stoppen
Frankreichs Premier Manuel Valls fordert ein entschiedenes Auftreten gegen fundamentalistische Ideologien. Foto: Christophe Petit Tesson

Paris. Nach den islamistischen Anschlägen hat Frankreichs Premierminister Manuel Valls sich für ein Verbot der Finanzierung von Moscheen aus dem Ausland ausgesprochen. mehr

clearing
Sollen Abgeordnete nur noch zwei Wahlperioden bleiben?
Gegen das „Karriere-Ziel” Bundestagsmandat: Jan van Aken fordert mehr Fluktuation im Reichstag. Foto: Paul Zinken/Archiv

Berlin. Der Linke-Politiker Jan van Aken fordert Höchstgrenzen für die Zugehörigkeit von Abgeordneten im Bundestag. „Zwei Legislaturperioden sind genug - und zwar aus privaten wie aus politischen Gründen”, sagte der außenpolitische Sprecher der Linksfraktion der ... mehr

clearing
Clinton führt schwere Angriffe gegen Trump
Große Worte - nichts dahinter? Clinton bezweifelt, dass Trump den Herausforderungen einer Präsidentschaft gewachsen ist. Foto: Michael Reynolds

Philadelphia. Hillary Clinton hat ihre Parteitagsrede in Philadelphia zu einem Frontalangriff auf ihren Gegenkandidaten genutzt. „Donald Trump bietet keinen echten Wandel. Er bietet leere Versprechungen”, rief Clinton den mehr als 4700 Delegierten des Parteitages zu. mehr

clearing
Analyse: Große Party, harte Arbeit
Nach den Luftballons, dem Feuerwerk, dem Jubel von Philadelphia beginnt ein neues Kapitel. Foto: Shawn Thew

Philadelphia. Hillary Clinton hat ein Etappenziel erreicht. Nach ihrer Nominierung in Philadelphia kann erstmals eine Frau Präsidentin der Vereinigten Staaten werden. Vorher muss sie ein gespaltenes Land einen und Vertrauen zurückholen. mehr

clearing
Porträt: Hillary Clinton - Kandidatin mit Kratzern
Durch die acht Jahre als First Lady an der Seite ihres Ehemannes Bill kennt Hillary Clinton das Weiße Haus gut. Foto: Tannen Maury

New York. Als Hillary Clinton ein paar Tage vor ihrer Nominierung zur Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten nach ihren besonderen Fähigkeiten gefragt wurde, sagte sie: „Wenn man als Frau in die Politik geht, braucht man eine Haut, so dick wie bei einem Rhinozeros.” mehr

clearing
Clinton nimmt Nominierung an
„Amerika ist großartig, weil Amerika gut ist”, rief Clinton in den Saal. Foto: Peter Foley

Philadelphia. Hillary Clinton hat ein Etappenziel erreicht. Nach ihrer Nominierung in Philadelphia kann erstmals eine Frau Präsidentin der Vereinigten Staaten werden. Vorher muss sie ein gespaltenes Land einen und Vertrauen zurückholen. mehr

clearing
May und Szydlo wollen enger zusammenarbeiten
Die mehr als 850.000 in Großbritannien lebenden Polen seien weiterhin willkommen, sagte May (l) bei ihrem Antrittsbesuch in Warschau. Foto: Tomasz Gzell

Warschau. Polen und Großbritannien wollen trotz des Brexit-Votums ihre Zusammenarbeit vertiefen. „Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) sollte unsere Beziehungen nicht schwächen sondern stärken”, sagte Premierministerin Theresa May bei ihrem ... mehr

clearing
USA: Erdogans Armee-Umbau beeinträchtigt Kampf gegen den IS
Luftwaffenbasis Incirlik: Die Türkei ist für die USA ein äußert wichtiger Partner im Kampf gegen den IS. Foto: Tarik Tinazay/Archiv

Aspen. Die Umwälzungen im türkischen Militär erschweren aus Sicht des US-Geheimdienstdirektors James Clapper den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). „Es hat einen Effekt, weil alle Bereiche des türkischen Sicherheitsapparat betroffen sind.” mehr

clearing
Papst Franziskus in Polen Ein Pontifex der mahnenden Worte
Während des Gottesdienstes stürzt Papst Franziskus. Rasch rappelt er sich allerdings wieder auf und führt die Messe unbeschadet zu Ende.

Tschenstochau. Nach seiner Mahnrede an Politiker zum Auftakt bedient Franziskus im Wallfahrtsort Tschenstochau eine geistliche Klaviatur. Doch der schwerste Gang der Reise steht ihm erst noch bevor. mehr

clearing
US-Demokraten blasen in Philadelphia zum Generalangriff Alle gegen Trump
Ein Herz und eine Seele: Barack Obama und Hillary Clinton demonstrieren auf der Bühne Einigkeit.

Philadelphia. Die Demokraten um Hillary Clinton hat die Angriffslust gepackt. „Feuer frei auf Donald Trump“ heißt es am dritten Tag des Konventes in Philadelphia. Präsident Obama möchte seinen Job von Hillary Clinton zu Ende gebracht wissen. mehr

clearing
Debatte um islamistischen Terror Merkel: Unbeirrt oder unbelehrbar?
Die Kanzlerin im Blitzlichtgewitter: Mit großer Spannung wurde Angela Merkels Sommer-Pressekonferenz erwartet.

Berlin. Man kann Angela Merkel für unbelehrbar halten – aber genauso gut für unbeirrt. Wer sie wirklich verstehen möchte, muss bei ihrer Sommer-Pressekonferenz ganz genau hinhören. mehr

clearing
Merkel spricht von Krieg gegen IS
Merkel fordert unter anderem eine zügige Verabschiedung der lange geplanten europäischen Richtlinie zum Waffenrecht. Foto: Kay Nietfeld

Berlin. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht Deutschland nach zwei blutigen Anschlägen im Krieg mit der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und setzt auf ein neues Sicherheitspaket. mehr

clearing
Eine Kanzlerin in Zeiten des Terrors
Merkel bei der Bundespressekonferenz: „Schlimm ist die allgemeine Verunsicherung”, sagt die Kanzlerin. Foto: Wolfgang Kumm

Berlin. Sie bleibt bei ihrem Mantra: „Wir schaffen das.” Doch die Herausforderung ist viel größer als noch vor einem Jahr. Angela Merkel sieht nun den Kern der Gesellschaft angegriffen. mehr

clearing
Neues Sicherheitspaket: Merkel spricht von Krieg gegen IS
Merkel zu den Bluttaten: „Es werden zivilisatorische Tabus gebrochen.” Foto: Wolfgang Kumm

Berlin. Der „islamistische Terror” erschüttert die Kanzlerin, bringt aber ihre umstrittene Politik nicht grundsätzlich ins Wanken. Merkel kündigt Maßnahmen für mehr Sicherheit an - und bekräftigt: Die „historische Bewährungsaufgabe” der Flüchtlingskrise ist zu ... mehr

clearing
Was taugt Merkels Anti-Terror-Plan?
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verlässt die Bundespressekonferenz. Foto: Kay Nietfeld

Berlin. „Alles Menschenmögliche” will Kanzlerin Merkel für die Sicherheit in Deutschland tun. Das Problem: Vieles wurde schon getan. Trotzdem fanden Terror und Gewalt ihren Weg durch das Sicherheitsnetz. Jetzt gibt es einen neuen Neun-Punkte-Plan. mehr

clearing
Bayern verschärft die Sicherheitspolitik
Teil des Konzepts „Sicherheit durch Stärke” ist die Aufstockung der Polizei um insgesamt 2000 Kräfte von 2017 bis 2020. Foto: Sdmg/Friebe

Gmund. „Sicherheit durch Stärke” - so hat die bayerische Regierung ihr neues Anti-Terror-Konzept überschrieben. Als Konsequenz aus den jüngsten Bluttaten wird die Polizei aufgerüstet. Zudem verlangt das Kabinett vom Bund eine Reihe teils einschneidender Konsequenzen. mehr

clearing
Polizei warnt „Trittbrettfahrer” vor Konsequenzen
Polizeifahrzeuge stehen am 22.07.2016 am Stachus in München und sichern nach einer Fehlinformation das Gelände. Foto: Andreas Gebert

München. Die Münchner Polizei will die Verursacher von Fehleinsätzen kräftig zur Kasse bitten. Wer absichtlich und grundlos einen Einsatz auslöse, müsse nicht nur mit strafrechtlichen Folgen, sondern auch erheblichen finanziellen Konsequenzen rechnen, teilte die Polizei mit. mehr

clearing
Merkel geißelt den Terror
Eine erneute Kandidatur bei der Bundestagswahl 2017 ließ Merkel weiter offen Foto: Kay Nietfeld

Berlin. Der „islamistische Terror” erschüttert die Kanzlerin, bringt aber ihre umstrittene Politik nicht grundsätzlich ins Wanken. Merkel kündigt Maßnahmen für mehr Sicherheit an - und bekräftigt: Die „historische Bewährungsaufgabe” der Flüchtlingskrise ist zu ... mehr

clearing
Normandie-Ort gedenkt dem von Islamisten ermordeten Priester
Der zweite Täter des islamistischen Anschlags auf die französische Kirche in der Normandie ist identifiziert. Foto: Ian Langsdon

Saint-Étienne-du-Rouvray. Zwei Tage nach dem islamistischen Mord an dem französischen Priester Jacques Hamel hat seine Heimatgemeinde an den 86-Jährigen erinnert. mehr

clearing
Fotos
Razzia in Moschee: Mutmaßliche Salafisten wohl vorgewarnt
Die Polizei stellte zahlreiche Beweismittel sicher. Festnahmen hat es nicht gegeben. Foto: Julian Stratenschulte

Hildesheim. Monatelang bereitete die niedersächsische Polizei einen Schlag gegen mutmaßliche Salafisten vor. Doch musste alles ganz schnell gehen, weil die Verdächtigen möglicherweise vorgewarnt waren. mehr

clearing
Die Finanzierung der Rentenangleichung ist strittig
Bundesfinanzminister Schäuble sieht in der Ost-West-Rentenangleichung keine prioritäre Maßnahme. Foto: Michael Kappeler/Archiv

Berlin. Die Angleichung der Rentenwerte in Ost und West steht im Koalitionsvertrag von Union und SPD. Woher aber das Geld kommen soll, ist strittig - ob aus Steuermitteln oder aus der Rentenkasse. mehr

clearing
Jäger warnt Pro-Erdogan-Demonstranten
Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger. Foto: Caroline Seidel/Archiv

Köln. Tausende Erdogan-Anhänger wollen am Sonntag in Köln demonstrieren. Innenminister Jäger macht sicherheitshalber schon einmal deutlich, an welcher Stelle die Grenzen des Erlaubten überschritten wären. mehr

clearing
Attentäter von Ansbach und Würzburg: Kontakt im Nahen Osten
Unmittelbar vor dem Anschlag soll der Täter via Internet konkrete Anweisungen bekommen haben. Foto: Sdmg/Friebe

München/Gmund. In einem Regionalzug in Würzburg geht ein junger Flüchtling mit einer Axt auf Fahrgäste los. In Ansbach zündet ein Asylbewerber eine selbstgebastelte Bombe. Beide könnten bis kurz vor den Taten Anweisungen aus dem Nahen Osten erhalten haben. Von wem? mehr

clearing
Weltjugendtag Papst Franziskus kommt zum Weltjugendtag in Krakau
Papst Franziskus in Krakau: „Es ist schön und es tröstet mein Herz, euch so rebellisch zu sehen.” Foto: Daniel Dal Zennaro

Krakau. Hundertausende Katholiken feiern beim Weltjugendtag ihren Glauben. Nun kommt ein ganz besonderer Gast. Der Papst hat in Polen ein dichtes Programm - mit einigen heiklen Punkten. mehr

clearing
Keine endgültige Entscheidung zu Chefarztkündigung
Ein Chefarzt soll seine Stelle in Nordrhein-Westfalen verlieren, weil er zum zweiten Mal geheiratet hat. Foto: Frank Leonhardt/Illustration

Erfurt. Das Bundesverfassungsgericht hat ein Urteil der höchsten deutschen Arbeitsrichter aufgehoben. Es geht um das zweite Jawort eines Mediziners und Sonderrechte der Kirche als Arbeitgeber. Nun gibt es einen zweiten Anlauf. mehr

clearing
Ankara verlangt von Berlin Auslieferung von Gülen-Anhängern
Hat per Notstands-Dekret die Schließung von mehr als 100 Medien angeordnet: Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan. Foto: Türkische Regierung

Istanbul/Berlin. Die Türkei geht seit dem Putschversuch gegen Anhänger der Gülen-Bewegung vor. Von den USA fordert sie die Auslieferung des Predigers Gülen. Nun gerät auch Deutschland ins Visier. Ein neuer Streit zwischen Berlin und Ankara droht. mehr

clearing
Amokläufer wohl nicht in rechtsextremen Netzwerken
Der 18-Jährige hatte im München neun Menschen erschossen. Foto: Peter Kneffel/Archiv

Gmund. Der Amokläufer von München war nach Erkenntnissen der Ermittler nicht in rechtsextreme Netzwerke verstrickt. Darauf gebe es jedenfalls bislang keine Hinweise, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) in Gmund am Tegernsee. mehr

clearing
Clinton außerplanmäßig auf der Bühne
Auf dem Programm stand Clinton erst einen Tag später. Foto: Peter Foley

Philadelphia. Hillary Clinton ist überraschend auf dem Demokraten-Parteitag in Philadelphia erschienen. Die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten trat auf die Bühne, just als Präsident Barack Obama seine umjubelte Rede beendet hatte, sprach aber nicht zu den Delegierten. mehr

clearing
Analyse: Philadelphia bläst zum Gegenangriff
Tim Kaine, Kandidat für das Amt des Vizepräsidenten, machte sich über Trump lustig und ahmte seine typische Sprache nach. Foto: Shawn Thew

Philadelphia. Die Demokraten um Hillary Clinton hat die Angriffslust gepackt. „Feuer frei auf Donald Trump” heißt es am dritten Tag des Konventes in Philadelphia. Präsident Obama möchte seinen Job von Hillary Clinton zu Ende gebracht wissen. mehr

clearing
Lob für Clinton und Spott für Trump
Auch der frühere Bürgermeister von New York, der parteilose Michael Bloomberg, fuhr schwere Geschütze gegen Trump auf. Foto: Tannen Maury

Philadelphia. Verbunden mit einer eindringlichen Warnung vor Donald Trump hat US-Präsident Barack Obama in einer leidenschaftlichen Rede Hillary Clinton für seine Nachfolge im Amt empfohlen. mehr

clearing
Obama wirbt für Clinton
Obamas Rede war eine Art Stabübergabe an Clinton. Der Präsident nutzte den Auftritt auf dem Parteitag für eine kleine persönliche Bilanz. Foto: Shawn Thew

Philadelphia. Hochrangige Redner und klare Botschaften: Beim Parteikonvent der US-Demokraten haben unter anderem Barack Obama und Joe Biden das Wort für Hillary Clinton ergriffen. Sogar frühere Kritiker lobten sie - und brachten sich gegen Donald Trump in Stellung. mehr

clearing
Syrien und Russland richten Hilfskorridore in Aleppo ein
Die syrische Armee hat vor gut zwei Wochen die Rebellenviertel von der Außenwelt abgeschnitten. Foto: Mohammed Badra

Damaskus/Genf. Die humanitäre Lage in der umkämpften Rebellenhochburg Aleppo spitzt sich dramatisch zu: weite Teile der Stadt liegen in Trümmern. Syrien und Russland richten nun Hilfskorridore ein - doch selbst die Vereinten Nationen sind nicht eingeweiht. mehr

clearing
Botschafter in Ankara seit Armenier-Resolution kaltgestellt
Die deutsche Botschaft in Ankara. Foto: Rainer Jensen/Archiv

Ankara. Seit der Völkermord-Resolution des Bundestags zu den Massakern an den Armeniern empfängt die türkische Regierung den deutschen Botschafter in Ankara nicht mehr. Botschafter Martin Erdmann bekomme keine Termine im Außenministerium oder in anderen Regierungsstellen, erfuhr ... mehr

clearing
Özoguz fordert Moscheen zu mehr Engagement auf
Özoguz äußerte die Sorge, dass Moscheen für viele Menschen zu „No-Go-Areas” werden könnten. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv

Berlin. Die Integrationsbeauftragte der Regierung, Aydan Özoguz, hat mehr Eigeninitiative des organisierten Islams in der Präventionsarbeit gefordert. „Für mich gehören aber auch die Moscheen dazu, die wir stärker in die Verantwortung nehmen sollten, wenn es um Aufklärung bei ... mehr

clearing
Amoklauf in München Der Münchner Täter hatte eine rechte Gesinnung
An diesem Imbiss lauerte der Täter seinen Opfern auf.

München. Der Amokläufer war nicht nur süchtig nach dem Computerspiel Counterstrike. Er verehrte auch den norwegischen Rechtsextremen und Attentäter Breivik. Medien berichten, der 18-Jährige könnte selbst rechtsextreme Gedanken gehegt haben. mehr

clearing
Hollande mahnt zur Besonnenheit „Terroristen wollen uns spalten“
Mit Blumen und Fotos gedachten Franzosen gestern des ermordeten Priesters.

Paris. Nach dem grausamen Priestermord in Nordfrankreich am Dienstag und dem Attentat am 14. Juli in Nizza ist die Stimmung im Land angespannt – was die Opposition nutzen will, sie weiter anzuheizen. Zentral ist eine Frage: Wie konnte einer der Täter trotz seiner ... mehr

clearing
Demokratin als erste Frau im Weißen Haus? Weg frei für Hillary
Hillary Clinton, die Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten, wandte sich per Videobotschaft an die Delegierten ihrer Partei.

Philadelphia. Hillary Clinton geht für die US-Demokraten ins Rennen um das Weiße Haus. Vom Parteitag in Philadelphia erhielt die 68-Jährige ein starkes Mandat. Die Demokraten scheinen sich doch noch hinter ihrer Kandidatin vereinen zu können. mehr

clearing
Amokläufer ein Rechtsextremist? Deutschland – die aufgewühlte Republik

Stuttgart. Der Amokläufer von München war ein Rassist mit rechtsextremistischem Weltbild. Er habe es als „Auszeichnung“ verstanden, dass sein Geburtstag, der 20. mehr

clearing
Schüler plante möglicherweise Amoktat
Polizeiwagen im Einsatz. Foto: Friso Gentsch/Illustration

Ludwigsburg. Stand ein Jugendlicher kurz vor einem Amoklauf? Er wird in der Schule gemobbt, hortet Waffen, spielt Gewaltspiele, chattet gar mit dem Amokläufer von München. Jetzt ist er in der Psychiatrie. mehr

clearing
Münchner Amokläufer hatte rechtsextremistische Weltsicht
Ein Beamter zeigt eine Pistole vom Typ „Glock 17”. Mit einer Waffe gleichen Typs hatte der Amokläufer in München geschossen. Foto: Boris Roessler

München. Der Amokläufer war nicht nur süchtig nach dem Spiel Counterstrike. Er verehrte auch den norwegischen Rechtsextremen und Attentäter Breivik. Medien berichten, der 18-Jährige könnte selbst rechtsextreme Gedanken gehegt haben. mehr

clearing

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2016 Frankfurter Neue Presse