Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Laufsport - Alles rund um den Mainova Frankfurt Marathon ... Frankfurt am Main 17°C

Bundesbürger unzufrieden mit Dobrindt und von der Leyen

60 Prozent der Deutschen lehnen die Arbeit von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt ab. Das ist der schlechteste Wert aller Politiker. Foto: Alexander Dobrindt 60 Prozent der Deutschen lehnen die Arbeit von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt ab. Das ist der schlechteste Wert aller Politiker.
Berlin. 

Nach fast vier Jahren Regierungsarbeit sind die Bundesbürger vor allem mit Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) unzufrieden.

Beide erhielten bei einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Kantar Emnid im Auftrag der Zeitungen der Funke-Mediengruppe schlechte Werte. Die Forscher ermittelten für insgesamt 13 Bundesminister Zustimmungs- und Ablehnungsquoten.

Am besten schnitt demnach Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) ab. 62 Prozent der Befragten gaben an, „eher zufrieden” mit Schäubles Arbeit zu sein, nur 28 Prozent äußerten sich „eher unzufrieden”. Platz zwei belegte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit 60 Prozent Zustimmung. Vizekanzler und Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) landete mit 54 Prozent auf Rang drei. Innenminister Thomas de Maizière (CDU) erhielt eine Zustimmungsquote von 50 Prozent.

Bei von der Leyen gaben nur 36 Prozent der Befragten an, „eher zufrieden” zu sein. 54 Prozent äußerten Unzufriedenheit. Als noch schwächer schätzten die Befragten Dobrindts Arbeit ein. Der angesichts des Diesel-Skandals schwer in die Kritik geratene CSU-Politiker bekam 23 Prozent Zustimmung und 60 Prozent Ablehnung.

Aus Merkels Kabinett ermittelten die Forscher nur für die Neulinge Katarina Barley (Familie/SPD) und Brigitte Zypries (Wirtschaft/SPD) sowie Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) keine Werte.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Politik

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse