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CSU legt in der Wählergunst leicht zu

Innenminister Horst Seehofer und Alexander Dobrindt, CSU-Landesgruppenchef, vor dem Reichtagsgebäude. Foto: Carsten Koall Innenminister Horst Seehofer und Alexander Dobrindt, CSU-Landesgruppenchef, vor dem Reichtagsgebäude.
Augsburg. 

Der CSU droht unverändert der Verlust der absoluten Mehrheit bei der Landtagswahl im Herbst. Wäre die Wahl am Sonntag, käme die CSU laut Stimmungsbild des Meinungsforschungsinstituts Civey auf 42,5 Prozent.

Sie legt damit - nach dem Asylstreit und den Querelen um CSU-Chef und Bundesinnenminister Horst Seehofer - im Vergleich zum Vormonat um 1,4 Prozentpunkte zu. Die repräsentative Umfrage wurde im Auftrag der Tageszeitung „Augsburger Allgemeine” (Freitag) und von „Spiegel Online” durchgeführt.

Auch die SPD konnte sich demnach um 0,3 Punkte auf 13,7 Prozent verbessern, die Grünen kämen auf 13,2 Prozent (plus 0,6). Die AfD verliert im Vergleich zum Vormonat 0,4 Punkte und kommt auf 13,1 Prozent. Die Freien Wähler verlieren einen Prozentpunkt, blieben mit 6 Prozent aber im Landtag, ebenso könnte die FDP mit 5,2 Prozent (plus 0,4) den Wiedereinzug ins bayerische Parlament schaffen. Die Linke verliert dagegen 0,7 Prozentpunkte und käme auf 2,8 Prozent.

Ein gespaltenes Bild zeigt sich in der Bewertung der Arbeit von Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Laut der Umfrage sagen 42,4 Prozent der Bayern, sie seien mit Söders Arbeit zufrieden. Fast genauso viele (42,1 Prozent) sind mit seiner Arbeit unzufrieden. Die Zahl der Unentschiedenen liegt bei 15,5 Prozent. Die Zahl derer, die zufrieden sind mit Söders Arbeit, ist im Vergleich zum Vormonat um 2,5 Prozentpunkte gestiegen, die Zahl der Unzufriedenen allerdings mit 5,6 Prozentpunkten noch deutlicher.

(dpa)
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