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FDP: Beziehungen zur Union nach Tauber-Attacke nicht gestört

FDP-Chef Christian Lindner reagierte gelassen darauf, dass CDU-Generalsekretär Peter Tauber ihn mit AfZ-Vize Alexander Gauland verglichen hatte. Foto: Federico Gambarini FDP-Chef Christian Lindner reagierte gelassen darauf, dass CDU-Generalsekretär Peter Tauber ihn mit AfZ-Vize Alexander Gauland verglichen hatte. Foto: Federico Gambarini
Düsseldorf. 

Die Attacke von CDU-Generalsekretär Peter Tauber auf FDP-Chef Christian Lindner trübt nach Ansicht des Angegriffenen nicht die Perspektive beider Parteien auf eine Koalition. Taubers Äußerung zeige aber, wie nervös die Union sei, sagte Lindner.

Tauber hatte der „Bild am Sonntag” gesagt, Lindners Auftreten erinnere ihn an den stellvertretenden AfD-Parteichef Alexander Gauland.

„Wenn man Frau Merkel kritisiert, gehört man für die CDU in die AfD-Ecke”, sagte Lindner. Viele CDU-Politiker - wie der Parteichef der NRW-CDU Armin Laschet - hätten dazu aber bereits das Nötige gesagt. „Wir arbeiten gut und freundschaftlich zusammen”, betonte er.

(dpa)
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