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Hinweise auf Kinderpornografie im Internet nehmen zu

Die Strafbarkeit von Kinderpornografie wurde in den vergangenen Jahren schrittweise verschärft. Trotzdem finden sich im Internet nach wie vor zahllose Seiten mit strafrechtlich relevantem Inhalt.
59 Prozent der betroffenen Internetseiten stammen aus dem Ausland. Foto: Karl-Josef Hildenbrand 59 Prozent der betroffenen Internetseiten stammen aus dem Ausland. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
Berlin. 

Tendenz steigend: Das Bundeskriminalamt (BKA) hat im Vorjahr Jahr fünf Prozent mehr Hinweise auf Kinderpornografie im Internet erhalten als 2014. Insgesamt gingen beim BKA 3064 entsprechende Hinweise ein, berichtete die „Bild”-Zeitung unter Berufung auf einen Bericht der Bundesregierung.

59 Prozent der betroffenen Internetseiten stammten danach aus dem Ausland, vor allem aus den USA (32 Prozent).

Bis zum endgültigen Löschen deutscher Internetseiten sei meist eine Woche vergangen, bei ausländischen Kinderpornografie-Seiten habe es länger gedauert. Hierbei waren nach einer Woche erst 55 Prozent beseitigt, nach vier Wochen 81 Prozent.

(dpa)
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