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500 Jahre Reformation: Martin Luther: Wutbürger, Rebell, Superstar

500 Jahre Reformation: Am 31. Oktober 1517 soll Martin Luther seine 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg angeschlagen haben. Mit ihnen begann die Reformation. Hier finden Sie eine Auswahl unserer Themen.
Martin Luther war Mönch und Reformator, bisweilen aber auch eindeutig Antisemit. Foto: David Ebener (dpa) Martin Luther war Mönch und Reformator, bisweilen aber auch eindeutig Antisemit.

„Glaube ist nicht von gestern“, sagt der katholische Bischof Georg Bätzing. Warum auch seine Kirche trotz Spaltung von Reformation und konkret von Martin Luther profitiert, erklärt der Oberhirte des Bistums Limburg hier
 

Bischof Georg Bätzing freut sich schon auf den ökumenischen Kirchentag 2021 in Frankfurt.
Reformation Warum laut Bischof Georg Bätzing auch die katholische ...

Das Jahr des Reformationsgedenkens habe seinen ökumenischen Eifer beflügelt, sagt Bischof Georg Bätzing. Schließlich verbinde katholische und evangelische Christen mehr als sie trenne. Umso wichtiger, sich zu versöhnen. Ein Grußwort.

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Wer war Luther, fragt sich Michael Kluger. Der Kulturchef dieser Zeitung kommt zu dem Schluss: Er war ein Saft-, Kraft- und Übermensch und auch ein Psychopath mit bipolarer Störung. Zuletzt ist er auch noch der erste deutsche Wutbürger, der sich des Buchdrucks zur Verbreitung seiner Ansichten bediente wie manch einer heute Twitter. Warum uns Luther trotzdem fremd ist, analysiert Kluger hier

Das Denkmal für den deutschen Reformator, Martin Luther (1483-1546) in Wittenberg (Sachsen-Anhalt),  geht nichtauf Reisen. Dafür viele andere Exponate des Lutherhauses. Foto: dpa
Kommentar zur Reformation: Luther der Fremde

Luther ist immer anders. Nie so wie das Bild, das wir uns von ihm machen. In 500 Jahren trug dieses Bild zwar stets die Züge, die Lucas Cranach der Ältere ihm gegeben hat.

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Mit Luthers eher düsteren Seiten beschäftigen sich der Politik-Chef dieser Zeitung, Dieter Sattler, und der Sprachforscher Roland Kaehlbrandt. Wussten Sie, dass zum Beispiel die Worte Lästermaul, Schandfleck, Machtwort, Lockvogel und mit Engelszungen reden ebenso von Luther kreiert wurden wie Mördergrube?

Martin Luther war Mönch und Reformator, bisweilen aber auch eindeutig Antisemit.
Reformation Die boshafte Seite des Martin Luther

Im Jahr des Reformationsjubiläums wird Martin Luther gern als mutiger Ahnherr der modernen, freien Welt gefeiert. Doch das ist nur die halbe Wahrheit: Der große Reformator hatte nämlich auch eine widerwärtige Seite.

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„Das Geschäft mit Martin Luther“ zeigt auf, wie das Jubiläum ausgeschlachtet und zu Geld gemacht wird – vom Luther-Likör bis zur Playmobil-Figur.

Martin Luther als Playmobil-Figur, im schwarzen Talar mit Federkiel und aufgeschlagener Bibel: Mehr als eine Million Exemplare gingen bereits über den Verkaufstisch. Hersteller Geobra Brandstätter aus dem fränkischen Zirndorf bestätigt, der Mini-Luther sei die erfolgreichste Playmobil-Einzelfigur in der Geschichte des Unternehmens. Dabei ist sie nicht einmal in Spielwarenläden erhältlich: Es gibt sie in Einrichtungen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), in der Nürnberger Tourismus-Zentrale oder bei Amazon (zu Preisen ab rund sieben Euro).
Reformation Zwischen Kitsch und Kunst: Das Geschäft mit ...

Er soll den Tourismus nach Wittenberg oder Schmalkalden ankurbeln, für mehr Absatz bei Süßwaren oder Alkohol sorgen und auch so manches Kitsch-Souvenir salonfähig machen: 500 Jahre nach dem Beginn der Reformation ist der Reformator Martin Luther auch zur Geschäftsidee geworden.

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Was Luther heute zu uns sagen würde, lesen Sie hier.
 

In der Hölle von Hieronymus Bosch (1450–1516) versammeln sich Sünder, Teufel und Dämonen. Es sind die Dämonen, die durch die Träume Luthers und der Reformationszeit spuken.
Spukhafter Besuch "Interview" mit Martin Luther: Nachts, wenn die Dämonen ...

Martin Luther ist eine Gestalt von monumentaler Größe: verehrt, geschmäht, verachtet. Seine Ruhe hat er noch nicht gefunden. Wir wollten wissen, was er uns nach 500 Jahren zu sagen hat.

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Die Martin-Luther-Story als Lego-Film: Wir haben auf Martin Luthers Leben geblickt, wie der Yolo-Student zum Weltveränderer wurde und sich mit der Kirche anlegte. So sieht Martin Luthers wildes Leben als Lego-Film aus.
 

Video Die Martin-Luther-Story als Lego-Film

500 Jahre Reformation: Wir haben auf Martin Luthers Leben geblickt, wie der Yolo-Student zum Weltveränderer wurde und sich mit der Kirche anlegte. So sieht Martin Luthers wildes Leben als Lego-Film aus.

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Wir feiern den Kirchen-Reformator Martin Luther als Helden. Was aber oft vergessen wird: Luther war auch ein Kind seiner Zeit – und damit konnte er aus heutiger Sicht ein ziemlich unangenehmer Zeitgenosse sein. Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit – in der frühen Neuzeit nicht ungewöhnlich. Hier sind 7 Gründe, warum Martin Luther auch ein Mistkerl war.

Reformation Warum Martin Luther ein Mistkerl war

Wir feiern den Kirchen-Reformator Martin Luther als Helden. Was aber oft vergessen wird: Luther war auch ein Kind seiner Zeit – und damit konnte er aus heutiger Sicht ein ziemlich unangenehmer Zeitgenosse sein. Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit – in der frühen Neuzeit nicht ungewöhnlich. Hier sind 7 Gründe, warum Martin Luther auch ein Mistkerl war.

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Welches Zitat stammt von Reformator Martin Luther, welches von NS-Diktator Adolf Hitler - und welches von Simpsons-Bösewicht Mr. Burns? Testen Sie Ihr Wissen im Quiz!

Quiz Wer hat's gesagt - Luther, Hitler, oder Mr. Burns?

Welches Zitat stammt von Reformator Martin Luther, welches von NS-Diktator Adolf Hitler - und welches von Simpsons-Bösewicht Mr. Burns? Testen Sie Ihr Wissen im Quiz!

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Noch mehr Artikel finden Sie unter fnp.de/luther

 

 

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