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Interview: Motive von Wutbürgern: "Sie fühlen sich abgehängt"

Der Begriff des Wutbürgers kam im Jahr 2010 in Zusammenhang mit dem Stuttgarter Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 auf. Er bezeichnet Unzufriedene, die sich von der Politik betrogen fühlen. Welche Rolle spielen Wutbürger im Wahlkampf? Unser Reporter Dieter Hintermeier sprach darüber mit dem Rhetorik-Dozenten Jürgen Werner.
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6 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    was für ein schwachsinn teil 2
    von tina46 , 25.09.2017 02:52

    ttip,ceta,tisa,jefta.......

    schulen-autobahn privatiesierung

    werkverträge-zeitverträge-aufstocker

    eu-steuerflucht
    eu-"sozialamt"
    ......................

    ----------------------------------------------
    ewig wird sich in meinem/unserem namen (deutsche)
    entschuldigt,ich kann mich nicht dran erinnern das wir sippenhaft haben...

    wenn sie haften wollen für etwas was sie nicht getan haben,dann bitte ,aber halten sie mich /uns gefälligst daraus.
    -----------------------------------------------

    lügenpresse:
    das stimmt,aber nicht weil die von pegida es sagen.

    für mich gibt es nur eine wahrheit,als wenn ich vor gericht als zeuge aussagen muß:
    ich habe die wahrheit zu sagen,
    nichts hinzu zufügen
    UND NICHT WEGZULASSEN !
    alles andere ist eine lüge und im weglassen, sind die mainstream-medien, nicht zu toppen.

    das beste/schlimmste beispiel, in foren:
    süddeutsche ca.40 % nicht veröffentlicht ,tagessch.10%,spiegel 30%.... gefakete foren

    glyphosat,vw..,gülle,

    abgeordnetenwatch.de,nsa,bargeld,...

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  • 2
    was für ein schwachsinn
    von tina46 , 25.09.2017 02:14

    "...aber das wollen diese wutbürger offenbar nicht."

    was für ein schwachsinn.

    alleine schon diese abwertung in diesem satz ist eine frechheit.

    ich bin eine "wutbürgerin" und habe nichts mit pegida ,oder aus welcher stadt auch immer es kommt,etwas zu tun.

    vor langer,langer,langer.......zeit hat es angefangen,
    (ich bin aus dem westen)ein steinchen nach dem anderen ergab den riesen berg .

    ursula schmitt/vortäuschung einer gesundheitsreform:
    zuzahlungen ,aber beiträge bleiben konstant.
    realität : zuzahlungen und beitragserhöhungen

    osterweiterung :wenn ich mich richtig erinnere war siemens
    der erste konzern der die arbeiter/angestellen erpresst hat.
    entweder ihr seit mit weniger geld zufrieden oder wir hauen ab nach polen...

    agenda 2010 : da wurde erpressung legalisiert...
    und der ganze rest der noch da dran hängt.
    rente teils-privatisiert für die saufkumpane...(versicherung)

    stuttgart 21 : die bürger waren zufrieden mit dem wie es war...,wieder ihre saufkumpane.
    teil 1

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  • 3
    Motive von Wutbürgern: "Sie fühlen sich abgehängt"
    von sieglinde_lackner , 18.09.2017 19:07

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    wie wahr! Richtig: Wutbürger fühlen sich sog. "abgehängt"! Überhaupt alle Bürger Deutschlands sind davon betroffen! Wo bleibt die Fürsorgepflicht aller Volksvertreter für die eigene Bevölkerung?! Ständig nur erhöhte Steuereinnahmen, miserable Renten, überhöhte Mieten und dgl. mehr! Parteien aber kümmern sich - insbesondere nach allen Wahlen - nicht mehr um die Belange der Menschen in unserem Land! Wen also wundert es, dass die Zahl der "Wutbürger" immer mehr anwächst!? Mehr Aufmerksamkeit für die Probleme im Land - auch nach dem Stimmenfang - ist notwendig! Dann verringert sich automatisch der Zorn! Ist doch logisch?!
    Sieglinde Lackner Bad Soden Taunus
    18.9.17

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  • 5
    Ja klar
    von Kay , 18.09.2017 11:08

    Bei dem Intellekt würde ich mich auch abgehängt fühlen. Und zwar von sämtlichen Menschen sowie von der Realität.

    Und sämtliche Menschen, die die AfD nicht aufgrund Ihrer niedrigen Bildung wählen (die von bandog erwähnten "Massen" an Akademikern), sind halt die richtig strammen Nazis. Die gab es auch vor 80 Jahren schon und sind eh ein schwaches Argument.
    Da müssen ja bandog zufolge Nordkorea, IS oder Al Qaida Klasse Institutionen sein. Deren Führer und Mitglieder sind auch oftmals Studierte und Akademiker.

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  • 6
    Würde man tatsächlich eine objektive Erhebung durchführen
    von bandog , 17.09.2017 20:46

    ....dann wäre man sehr erstaunt über den hohen Anteil von Akademikern bei AfD- und Pegida- Anhängern. Doch das würde der offiziellen Propaganda entgegen laufen.
    Und dem verordneten Feindbild.
    Man kalkuliert die Manipulierbarkeit des unpolitischen Bevölkerungsanteils mit ein.
    Der 24.9. wird auch zeigen, wie verblödet Deutschland inzwischen ist. Und zwar anders als die Linksgrünen uns das suggerieren wollen.

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