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Rhetorik-Professor analysiert Verhalten von Merkel und Schulz: „Politik braucht mehr Emotion“

Wahlkampf Rhetorik-Professor analysiert das Verhalten von Merkel und Schulz – und sieht bei beiden Verbesserungsbedarf
Die politische Rede in Deutschland läuft Gefahr, zu kontrolliert, mutlos und künstlich zu werden, sagt der Tübinger Professor Olaf Kramer. Auch Bundeskanzlerin Merkel vermeide jede Art von Emotionen, setze das aber auch als Wahlkampftaktik ein, sagte der Professor für Rhetorik und Wissenskommunikation im Gespräch mit unserer Redakteurin Wiebke Rannenberg.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    „Politik braucht mehr Emotion“
    von sieglinde_lackner , 30.08.2017 18:34

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Politik braucht nicht mehr Emotionen, sondern ein konsequentes Einsetzen für die eigene Bevölkerung! Nur gegenseitige Hetzen in sog. "Redeschlachten" bringen die vielen Probleme innerhalb unseres Landes nicht weiter! Politiker wollen sich nur selbst gefallen; denken aber nicht an die Nöte der Menschen! Was bei den sog. Volksvertretern nur zählt - sind vermehrte Einkünfte; mehr Macht gegenüber den anderen Politikern! Jeder versucht per Ellenbogen den anderen Mitstreiter am liebsten hinaus zu köpfen! Das soll ehrlicher Wahlkampf sein?! Der Bürger aber bleibt nach wie vor auf der Strecke!
    Sieglinde Lackner Bad Soden Taunus
    30.8.17

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  • 2
    Verstehe ich nicht.
    von Sara_Berlin , 29.08.2017 22:34

    Man kann doch auf der einen Seite nicht die "rationale Langweile" Angela Merkels kritisieren und bemängeln, dass politischer Diskurs (besser gesagt: unser aktueller Wahlkampf) zu kontrolliert ist und ent-emotionalisiert operiert und dann den Gegenbegriff des Populismus zurückweisen. Das passt einfach nicht zusammen.

    Im Übrigen sollte der liebe Herr Professor Kramer lieber mal daran arbeiten, die Korrekturzeiten der Hausarbeiten seiner Studenten deutlich zu verkürzen, anstatt irgendwelchen Käseblättern belanglose Interviews zu geben.

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  • 3
    Politik braucht vor allem wieder Ehrlichkeit
    von bandog , 29.08.2017 06:55

    Wir sind doch keine Amis, dass wir mit viel Geschrei ,buntem Trara,Musik und viel Theater unbedingt auf uns aufmerksam machen müssen. Ich vermisse bei allen Kandidaten der Altparteien schmerzlich Glaubwürdigkeit- mit Ausnahme der Linken vielleicht.
    Und da auch nur die Frau Wagenknecht.
    Gysi ist ja leider raus.

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