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Rhetorik-Professor analysiert Verhalten von Merkel und Schulz: „Politik braucht mehr Emotion“

Wahlkampf Rhetorik-Professor analysiert das Verhalten von Merkel und Schulz – und sieht bei beiden Verbesserungsbedarf
Die politische Rede in Deutschland läuft Gefahr, zu kontrolliert, mutlos und künstlich zu werden, sagt der Tübinger Professor Olaf Kramer. Auch Bundeskanzlerin Merkel vermeide jede Art von Emotionen, setze das aber auch als Wahlkampftaktik ein, sagte der Professor für Rhetorik und Wissenskommunikation im Gespräch mit unserer Redakteurin Wiebke Rannenberg.
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