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Syrien-Konferenz befürwortet Übergangsregierung

Überraschende Wende im Streit der Weltmächte über das mögliche Schicksal des syrischen Machthabers Assad: Die Syrien-Konferenz der fünf UN-Vetomächte und mehrerer Nahost-Staaten befürwortet eine Übergangsregierung in Damaskus.
Die wichtigsten Forderungen Kofi Annans bleiben jedoch ohne Erfolg. Foto: dpa Die wichtigsten Forderungen Kofi Annans bleiben jedoch ohne Erfolg. Foto: dpa
Genf/Moskau. 

Die Syrien-Konferenz der fünf UN-Vetomächte und mehrerer Nahost-Staaten in Genf hat sich darauf verständigt, eine Übergangsregierung in Damaskus zu befürworten. Das sagte der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan am Samstag in Genf.

Auf Verlangen Russlands soll jedoch der syrische Machthaber Baschar al-Assad nicht ausgeschlossen werden. Damit konnte der Westen das aus seiner Sicht wichtigste Element des neuen Friedensplans Annans nicht durchsetzen.

Zuvor hätten sich die Außenminister Russlands und Chinas nach Angaben von Diplomaten hinter verschlossenen Türen "eisern geweigert", der vom internationalen Vermittler Kofi Annan vorgeschlagenen Forderung nach einer Übergangsregierung der nationalen Einheit für Syrien zuzustimmen.

(dpa)
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