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Trump bietet Vermittlung im Konflikt um Katar an

Die Krise um das isolierte Golfemirat Katar setzt eine ganze Weltregion unter Spannung. US-Präsident Trump bietet seine Bereitschaft zur Vermittlung an - und schlägt das Weiße Haus als Ort der Zusammenkunft vor.
US-Präsident Donald Trump begrüßt Kuwaits Emir Scheich Ahmed in Washington. Foto: Evan Vucci US-Präsident Donald Trump begrüßt Kuwaits Emir Scheich Ahmed in Washington.
Washington. 

US-Präsident Donald Trump hat seine Bereitschaft zur Vermittlung im diplomatischen Konflikt zwischen dem Golfstaat Katar und einer von Saudi-Arabien geführten Koalition angeboten.

Aufgrund seiner guten Beziehungen zu Saudi-Arabien könnte „sehr schnell ein Deal ausgehandelt werden”, sagte Trump am Donnerstag in Washington. Die Gespräche könnten sogar „genau hier im Weißen Haus” geführt werden, sagte Trump nach einem Treffen mit dem kuwaitischen Scheich Sabah.

Saudi-Arabien, Bahrain, Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate hatten Anfang Juni alle diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen. Sie werfen dem kleinen Wüstenemirat Terrorunterstützung und zu enge Beziehungen zum schiitischen Iran vor.

(dpa)
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